Was, wenn, beim besten Willen soziale Systeme an sich gar nicht nachhaltig sein können, sofern nicht eine kritische Anzahl Beteiligter darin ihre persönliche Verantwortung für ihre Lebenserfüllung und damit für die möglichst vieler übernehmen? Der Umgang mit dem für viele Menschen noch so genannt Unfassbarem erfolgt mit c3-Macht in fünf Schritten und verschafft einem gegenüber denen, die davor zurück schrecken, Ansehen:
Damit ist man allerdings wieder bei Punkt Eins und kann sich so leicht in einen c3-Teufelskreis verstricken, der einem immer mehr nur noch auf die Wahrung des Gesichtes und letztlich des Überlebens fokussierend so eng wird, dass er in sich geschlossen, selbstzerstörend wird - und man damit untergeht und andere mit hinein zieht... So schrecklich und verwerflich das p-Archaische der Terrorakt in New York und das Massaker in Zug sind, und so leid einem die Betroffenen tun können, so sind sie, besonders nach dem letzten Jahrhundert, nicht so unfassbar, wie uns das die Experten darstellen! Es ist viel unfassbarer, und geistig anstrengender, zu verstehen, warum gebildete Menschen wie ein Eric Honegger und Konsorten unser Land gemäss dem obigen Rezept für c3-Macht so schamlos kannibalisieren können, und wie wenig "man" G-dagegen tut! Bemerkenswert im Vergleich zu Managern und Politikern, wenn es um Lebenserfüllung gehen sollte, ist, wie professionell die Behörden mit Katastrophen und dem Leid umgehen können. Wären Sie im Umgang mit lebenden Bürgern und untereinander sonst so kompetent gewesen, wer weiss, vielleicht wäre manche Tat nicht passiert... Wer es wissen will, weiss es, und ich weiss es, das Swissair Debakel ist als organisiertes Manöver das Modell dafür, wie man die Schweiz global eingliedern kann. Werner K. Rey hat das Volk im vorausgegangene Angewöhnungsspiel daran gewöhnt. Jetzt wird sich zeigen, ob z.B. Christoph Blochers bisherige, primär als Ablehnung wahrgenommene Politik bloss ein Ablenkungsmanöver war, oder er es als Schweizer wirklich ernst meinen. Tatsache ist, dass die Schweiz so oder so mit den vorherrschenden Denksystemen keine Zukunft mehr hat; zuviel Substanz ist damit schon fremdbestimmt kannibalisiert worden! In vergleichbaren Situationen erkannten die Alten Eidgenossen, Niklaus von der Flüe 1417 – 1487, Martin Luther und Michael Gorbatschow den Weg, der in Wahrheit weiterhin zum erstrebenswerten Leben geführt hat. Ich habe immer wieder ausführlich darauf hingewiesen; jetzt sind wir, nach mehrer „Plagen“, schlechter moralisch gerüstet als die Schweiz vor dem 2. Weltkrieg, kurz vor dem Point of NO Return. Jetzt braucht es etwas Vergleichbares zum Rütlirapport, bzw. zum Schwur der Alten Eidgenossen oder dem Anschlag Luthers mit seinen Thesen! Der Anschlag von Zug hat gezeigt, wie sich der Volkszorn sonst in Zukunft Luft machen wird, und der Neue Krieg zeigt, was zu dessen Kanalisierung unternommen werden muss, und wohin das zu welchem Preis führt. Man kann sich aber noch immer mit einer erst nach der zum Faktum gewordenen Tat sich darüber besorgt gebenden c3-Mentalität verschliessen. Solange man davon profitiert introvertiert man sich dort den Symptomen, wo sie einem bloss als Verursacher angehen (z.B. als Energieverschwender USA) und setzt sich lieber mit einem oberflächlichen Mitgefühl denen gegenüber, die eine Verdrängung nicht mehr schaffen (Flüchtlinge in Afghanistan) ins Szene. Damit fallen die Menschen in pre-primitiven Verhältnissen als erste den Gegnern jeder nicht virtuellen Vernunft zum Opfer und so scheint der Sozialdarwinismus, bzw. der sich aus dem Chaos bildenden Neuen Ordnung als sinn- und verantwortungsloses "Ordnungsprinzip" "bewiesen". Das ist eine unbewusste oder perfid vorgespielte Täuschung, weil das Geschehen sich jetzt ausserhalb der bisher ins Spiel gebrachten vier Dimensionen Re-Gewohntes, Rv-Meinungen darüber, Pv-Alternativen dazu, Om-sich daraus abzeichnender Trend, abspielt. So wenn jemand die Grenze vom Querulanten zum Amokläufer überschreitet und mit einem Ausnahmefall neue Machtverhältnisse provoziert. Auf der anderen Seite unterdrücken die Systemhüter ihr schlechtes Gewissen und unterstützen einander in der Vermeidung jedes Zweifels an ihrem pre-trans-trappenden Tun und Lassen. Genauso wie Terroristen sich bei ihren Aktionen bis an die Haare voller Adrenalin in eine süchtig machende, paradoxe Bewusstseinserweiterung hinein steigern, ergeht es umjubelten Politikern in ihrem Macht- und Machbarkeitswahn und so können beide nicht mehr davon lassen, mit einander tragische verknüpft - und man überlässt sie dann in ihrem pG-Kampf der Titanen schicksalsergeben dem "Gottesurteil", dem sie sich oft dadurch zu entziehen suchen, dass sie sich selbst richten. Die oben erwähnten Repräsentanten derer, die sich mit ihrem Wesen durch diesen Chaos bewegen können, bahnen auf ihre eigene Art damit dem Zeitgeist und damit der Masse, den Weg zu einem Neunen Trend. Für einen Neuen Krieg braucht man sie als Provokateure, um damit mit seinen versteckten Absichten im Hintergrund bleiben zu können. Dazu benutzt man in Humansystemen (in sich selbst oder im Kollektiv) die folgenden Katalysatoren:
Um den roten Faden über diese sieben Stufen hinweg nicht zu verlieren, braucht es ein zu Grunde liegendes Wirkungsprinzip, die Identifikation damit und stete Anstrengung die Integrität dazu damit kohärent zu wahren. Daraus ergibt sich die Lebenserfüllung als allen Werten zu Grunde liegender Antrieb. Damit wird ein erfülltes Leben zur Modellierung des einem als Geschöpf des Schöpfers in seiner Schöpfung vorgegebenes Lebenserfüllungsprinzip, was die Bibel in Matthäus 22:37-39 als das grösste Gebot sozialverträglich zum Ausdruck bringt.
Für all die, für welche die Ereignisse nach dem 11.9.01 noch immer unfassbaren sind, herrscht damit die Neue Unberechenbarkeit, die davor noch in der post-normalen Spassgesellschaft als "Chaos" verniedlicht worden ist. Das Abschreckungsgleichgewicht stiftet keine Ordnung mehr, Kollektivs wie die Swissair fallen in sich zusammen, Sonderfälle wie der der Schweiz lösen sich auf, Identitätsbildung an Gegensätzen verliert seine Bedeutung, einfach vorgeschwatzte falsche Rollenverständnisse platzen. Wer meint damit sei wieder die Stunde der Vormacht der Politik gekommen täuscht sich; es geht nicht mehr einfach darum, mit den bestehenden Autoritäten neue Ordnungsmächte auszuhandeln - zu gross ist der Vertrauensbruch nach all den Ent-Täuschungen über all die, welche mit anmassender Macht Einfluss ohne Verantwortung genommen haben!
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