Nun geht es darum, die Voreingenommenheit, die sich als Trend aus den vorgängigen zwei Pre-Trans-Traps ergeben hat, zur F6=kontrollierten e=Etablierung entsprechender Objectives zu reitend zu konkretisieren. Damit geht es für die entsprechenden Manager primär darum, zu Gegnern aller nicht diesbezüglicher Kernkompetenzen werdend, die t-Tranzendierung sich damit abzeichnenden, geschlossenen Systeme im Hinblick auf den damit erhofften Return on Investment zu verhindern. Damit geht es darum, um den Ed=evolutionären Design mit einer als gut (Note 5) empfundenen Definitionsmacht besorgt zu sein. Damit entsteht dann die Betriebsblindheit, an der geschlossene Systeme selbstzerstörend werden, bzw. gegen die destruktive Kräfte nicht gefeit sind. Angefangen von der verschlammten "Hunterstratgie" der SAirGroup bis hin zum Versagen der USA-Sicherheitssysteme gegen den Teppichmesserterror... Welcher Querulant wird ein potenzieller Amokläufer muss sich fragen, wer wie George W. Bush eine Neue Weltordnung aufstellen will. Es sei sehr schwierig zu erkennen, «wie hoch das Gewaltpotenzial solcher Menschen ist», sagt die Zürcher Professorin Ulrike Ehret, Fachpsychologin FSP. «Auseinandersetzungen dieser Art werden rasch zum Lebensinhalt.» Sehr oft seien Persönlichkeitsstörungen mit im Spiel, die nur schwer therapiert werden könnten. «Ohne eine Spur an Einsicht geht das nicht», sagt Ehret. Gerade diese fehle aber in den meisten Fällen: «Sie merken gar nicht, dass sie aus der Norm fallen und sind überzeugt, immer im Recht zu sein.» «Ich werde systematisch schikaniert», sagt ein solcher "Querulant" in der Schweiz. Unzählige Stunden investiert er jeweils in seine seitenlangen Schreiben, die er an Zeitungsredaktionen, Parteien, Verbände und Politiker. Wehrt sich ein Angegriffener nicht, was meistens der Fall ist, kommt das für ihn einem Schuldeingeständnis gleich. Damit ist angedeutet, gegen wen sich die Neue Ordnung in der Schweiz wie einrichten wird; sicher nicht gegen betrügerische Spekulanten à la Werner K. Rey oder kannibalisierende Manager à la Honegger. Auch nicht gegen echte Terroristen; einer davon, der Ex-RAF-Terrorist Peter-Jürgen Boock, dessen Blutspur am 19.11.79 auch nach Zürich führte, konnte am 20.9.01 als arrivierter Schriftsteller in der Weltwoche dazu anleiten, wie man die Gehirn zukünftiger Terroristen erfolgreich zu konditionieren kann. Das ist natürlich für die Wirtschaft relevant, die sich schon lange der Metaphern des Krieges und der psychologischen Kriegsführung aller gegen alle "erfolgreich" bedient... Weil es mit der vorherrschenden Mentalität Gewalt- und Terrorgewinnler, genauso wie Kriegsgewinnler (neben den Sicherheitsexperten und Waffenhändlern auch Schwarzkünstler und Sekten) gibt, setzte man im Hinblick darauf auf Macht- und Legitimationszuwachs für Gewaltmassnahmen gegen so genannte Wirrköpfe und solche, die wie Terroristen aussehen, sprechen und sich benehmen. Die Bilder des Schreckens prägen sich bekanntlich rein virtuell stärker ein als blosse Aufrufe dagegen. Weil solche Bild unmittelbar auch mit der Ästhetik und der Rhetorik der Gewalt und Gegengewalt verbunden werden, erliegt die Masse leicht der Gewaltspirale. Für die Ästhetik lag das Schreckliche immer in der Nähe des Erhabenen. Solange wir die Schrecken der Gewalt in Ermangelung erstrebenswerter Anliegen, heimlich oder öffentlich bewundern, ist Gewalt umso ansteckender, je schrecklicher sie ist. Sie und die Täter werden dann virtualisiert und mythisiert und mit Rhetorik wortreich mit grossen Zielen in Verbindung gebracht. So geht damit heute die unheimlich Saat der post-modernen Philosophie der Beliebigkeit auf und es ereignen sich Dinge, die eigentlich niemand so wollte, ausser der Mehrheit und die hat scheinbar niemand mehr unter c3-Kontrolle...Oder etwa doch, und wer/was ist die Neue Macht?
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