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2.1.2.1 Gräben die zur Umkehr mahnen Der Mangel an Kommunikation zwischen den etablierten Fakultäten der Wissenschaften führe auch zu einer unzureichenden Kommunikation von wissenschaftlichen Inhalten an Meinungsmacher und die weitere Öffentlichkeit. Damit ist diesen der Weg zur Umkehr abgeschnitten! Das daraus folgende, allgemeine Unverständnis der Grundlagen unserer Zivilisation führt zu diffusen Ängsten. In einer Demokratie ist diese Entwicklung gefährlich. Wenn wichtige gesellschaftliche Diskussionen von virtuellen Angstgefühlen geleitet werden, ist der Schritt zu emotionalen und irrationalen Entscheidungen klein. Wie ist es soweit gekommen? Eigentlich ist es aus Sicht von Wissenschaft#1 nicht erstaunlich, dass eine gewisse Spezialisierung eingesetzt hat. Die ungeheure Explosion des Wissens, welche die Wissensarbeit#1 in den letzten zwei Jahrhunderten produziert hat, kann von keinem einzelnen Menschen mehr überblickt werden: Es braucht Spezialisten! Die Universalgenies der Renaissance wie Leonardo da Vinci kann es mit dem, mit Neid vorherrschenden Paradigma der etablierten Wissenschaft, über das, was "Wissensarbeit" ist, nicht mehr geben. Doch letztlich macht diese Fragmentierung#1 für Wissenschaft#2 keinen Sinn; sie muss davon ausgehen können, dass menschliche Wissen ein Ganzes bilden soll, das sie lediglich zum Zwecks der Herrschaft darüber teilen kann. Zwischen den daraus entstandenen Disziplinen muss es also in ihrem Sinne ein Dialog#2 geben. Auch die Natur hält sich nicht an Disziplinengrenzen und die Probleme, die aus der Fragmentierung des Lebens uns zukommen, auch nicht. So wird z.B. den Naturwissenschaftern#1 oft mangelndes ethisches Bewusstsein#2 vorgeworfen. Man, d.h. die damit Vormacht anstrebenden Systemhüter#2 erwarten gar von Naturwissenschaftlern, Technikern und Managern, dass sie sich der ethischen Tragweite ihrer Forschungsergebnisse und deren Umsetzung bewusst#2 sind, bevor sie die Arbeit beginnen. Und schon hat man sie für einen Nachdiplomkurs mit Philosophie gebucht und kann sie vereinnahmen#2. Physiker sind Physiker und Genetiker sind Genetiker; sie sind keine Ethiker, sagen dann die, welche vorgeben, Ethiker zu sein. Wenn die Nichtethiker versuchen, Ethiker zu sein, seien sie blosse Dilettanten, sagen die, welche als Geschöpfe des Schöpfers vorgeben, an seiner Stelle Ethiker zu sein. Es ist unbestreitbar, dass die Tragweite der von der modernen Naturwissenschaft#1 aufgeworfenen ethischen Fragen gewaltig ist; sie müsse gemeinsam mit den Ethikern "aus der Zunft" beantwortet werden, sagen die, die erwiesenermassen Dilettanten in der Naturwissenschaft sind, so als ob deren Naturgesetze sich durch die Wortgewalt#2 von Dilettanten#1 bannen liesse. Immerhin sie schaffen es mit vielen Naturwissenschaftlern, indem sie deren Mentalbetriebsystem manipulieren! Es braucht also einen übergeordneten Wirklichkeitsbezug, damit die etablierten Wissenschaftler verstehen, worum es überhaupt geht; um die Lebenserfüllung möglichst vieler! Sonst machen sie weiterhin ein Mentalraum, indem die Masse zwar mehr oder weniger mental konditioniert werden können, ohne dass darin lebenserfüllende Lösungen möglich sind...
2.1.2.2 Infotainment mit Wissenschaft#0 Verschiedene schwer nachvollziehbare Vorstellungen wie die der Relativitäts- und der Quantentheorie der theoretischen Physik haben experimentelle Bestätigung erfahren. Warum aber sollen die Verhältnisse in den Grenzbereiche der Lichtgeschwindigkeit und des Mikromakrokosmos Einfluss auf die so genannten Erkenntnisse der Philosophie haben? Eben damit sie aus Neid und Eifersucht auch deren Anwendungen - wie etwa der Atombombe und Weltraumtechnologie für Ihre Kriege und Mythen wie den Evolutionsmythos, vereinnahmen können! Die Untersuchung deren Relevanz auf die Lebenserfüllung realer Menschen klammer sie aber wohlweislich mit ihrer Definitionsmacht aus! Wissenschaftler#2, die kaum etwas von der Physik#1 verstehen, vermuten, die Modellierung extremer Naturgegebenheiten habe möglicherweise Auswirkungen auf ihre eigenen, ungelösten fundamentale Fragen, wie die Realität der Unbestimmtheit und damit des freien Willens. Es sind die, welche sich nicht mit der Wahrheit, nur mit dem Gerede darüber befassen, und andere mit ihrer Wortgewalt von ihrem Willen über-zeugen wollen... Die Universität Zürich sei, nach Ihrem Leitbild vom 16. Januar 2001 der gesellschaftliche Ort freier und öffentlicher Wissenschaft. Wissenschaft sei der Erwerb, die Verarbeitung und die Weitergabe von Erkenntnissen in methodischer und kritischer Weise. Zu verantwortlicher Wissenschaft gehöre die ethische Reflexion der Mittel und der Folgen von Wissenschaft für Mensch und Umwelt. Alle Disziplinen an der Universität bemühen sich um wissenschaftliche Erkenntnis von Wirklichkeit. Man fördere und pflege den freien Diskurs und die Zusammenarbeit der Disziplinen. So heisst es im Leitbild der Universität Zürich. Damit hängt alles am Begriff "Wirklichkeit", der gleich einem Abfallsack für alle möglichen Meinungen missbraucht worden ist, und damit primäre auf das hinausläuft, was in der Rm-Traumatisierung zum Ruhm der System#2hüter gereicht. Damit setzt man unter Beachtung der wissenschaftlichen und der kulturellen Situation, der universitären Tradition sowie der Bedürfnisse der Öffentlichkeit Schwerpunkte für ihre (Wissens-)Arbeit in Forschung und Lehre. Solche Schwerpunktbildung aber setzt eine breitere Grundlagenforschung voraus, als sie an den meisten Universitäten in deren Pre-Trans-Trap auf höchstem Niveau zulassen. Mit der postmodernen Beliebigkeit wird ALLES und NICHTS zur Grundlage gemacht, solange es nichts mit der Lebenserfüllung der Betroffenen und vielmehr mit der System#2erhaltung zu tun hat. Nur, diese Rechnung, da ohne den Wirt, d.h. den Schöpfer und SEINER Ordnung der Wirklichkeit, gemacht, kann prinzipiell nie und nimmer, nach seinen Worten und all den Beweisen, angefangen vom Alten Testament bis hin zur kollektiven und persönlichen Geschichte, sowie Systemüberlegungen#1 und #3, aufgehen! Damit gibt man zwar vor der Öffentlichkeit gegenüber verantwortlich zu sein, verweigert sich aber dabei reellen Menschen gegenüber, wohl wissend, dass die "Öffentlichkeit" bloss ein von der Forschung#2 unverantworteter Prozess ist, den man zur Rechfertigung von Anmassungen#2 bemühen#2 und beschwören#0 kann#1, wenn man die Machtposition dazu hat. Dafür beansprucht die Universität bzw. ihre Systemhüter#2 uneingeschränkte Freiheit in der Vergabe von Lehr- und Forschungsaufträgen; dazu wird die ethische Verantwortung wahrgenommen, womit für den Dialog#2 gesorgt ist... Wissensarbeit könnte bei Rechthabereien und Wutausbrüchen, statt zu noch mehr Sturheit und Verurteilungen, das Urteilsvermögen ins Spiel bringen...
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