Das Urteil über Vorurteile |
|
©Copyright by Dr. Peter Meier (Sie können jedoch diese Site, z.B. die Tabelle für die Darstellung von Einzel- und Teamanalysen, mit den von uns auf Grund Ihrer Fragen ausgearbeiteten Parametern, im Rahmen gültiger Vereinbarungen, ausschliesslich mit den Betroffenen benutzen. Jede darüber hinausgehende Anwendung bedarf einer gegenseitigen Vereinbarungen mit der BGI)
Wer sein Bewusstsein erweitert, wird sich der Vorurteile bewusst, mit der sich unserer Gesellschaft beherrscht. Damit ist er nicht mehr länger Eckstein der Gesellschaft, sondern wird zum Stein des Anstosses, aus dem allerdings eine nachhaltig sinnvollerer Eckstein für die Gesellschaft werden könnte. Die Gesellschaft, in ihrem beschränkten Urteilsvermögen, sichert sich davor zuerst einmal mit den gewohnten Vorurteilen dadurch ab, dass sie Menschen mit der Systemqualität
Q1, dem Projekt-Management im "religiös", d.h. kollektiv verbindenden (Coperate Identity) Realitätsbezug eine Sublimationsmöglichkeit anbietet.
Die Qualität Q3 wird entsprechend im Operationellen auf den praktisch relevanten Wirklichkeitsbzug beschränkt.
Die Freiheit zur Wahl eines lebenserfüllenden Szenarios und zur Einstellung dazu mit der Qualität Q5 wird mit dem ökonomischen Imperativ in beherrschbare Bahnen geleitet, und
die persönliche Sensibilität Q7 wird durch die Wissenschaft verallgemeinert im Namen der gesellschaftlichen Notwendigkeit .
Dadurch wird Systemstabilität in der Q1,3,5,7-Virtualität durch eine entsprechendes Infortainment dadurch erreicht, dass man die Menschen möglichst vom eigenständigen
Q2=Realitätsbezug durch Wahrnehmung,
Q4=gewissenhafter Wirklichkeitsbezug,
Q6=Ehrlichkeit in Bezug auf das, was man nicht weiss und
Q8=Eingeständnis der Ungewissheit, aus dem heraus die Suche nach besseren Lösungen entsteht,
ablenkt. Damit wird der Drang nach Bewusstseinserweiterung mit Q1-8 in die gesellschaftliche vorgegebene Virtualität (Tradition, verallgemeinernde, an der Objektivität orientierte Begrifflichkeit, Denotation, Denkgewohnheiten) bestehend aus Q1,3,5,7 und die nur persönlich zu leistenden Qualitäten Q2,4,6,8, die als subjektive Konnotationen in ihrer Bedeutung vermindert werden geteilt, um mit den ersteren die letzteren beherrschen zu können. Dabei formen sich aus der gesellschaftlichen Relevanz der entsprechenden Fähigkeiten, entsprechend den Schulnoten die Werthaltungen
1=sehr schlecht, 2=schlecht, 3=ungenügend, 4=genügend, 5=gut und 6=sehr gut
heraus. Genau wie in der Schule kann es "Musterschülern" wie mir mit sehr guten Noten (5.8-6.0) in allen vier denotativen "Fächern" passieren, dass ihre politische Korrektheit als sehr schlecht (3.3) taxiert wird. Die Frage ob das deswegen ist, weil ich eine eigensinnige Einstellung zum vorherrschenden System habe, oder ob ich wegen der schlechten "Betragensnote" zum Rebell geworden bin, kann diskutiert werden, doch hier geht es um mehr! Im besten Fall bin ich für das System überqualifiziert und meine Arbeiten sind zu kompliziert, im schlechtesten, wenn ich beharrlich bin, werde ich mit Eigensinn aus Angst und Neid abgelehnt und bekämpft!
kollektiver Realitätsbezug 6.0 | praktische Relevanz 5.8 | ||||
politische Korrektheit gegenüber der Gesellschaft: 3.3 | Wirklichkeit | ||||
allgemein objektive Notwendigkeit 6.0 | wirtschaftlich erfolgsversprechende Überzeugung 6.0 | ||||
Der Sinn der Sache, d.h. dieser simplen Vorverurteilung eines Menschen ist es, ihn damit dem System gegenüber zu verunsichern, damit er ihm willfährig wird, und es im besten Fall sogar untertänigst verehrt. Um das auch gegenüber Q2,4,6,8 Extremisten durchsetzen zu können, beansprucht das System das Gewaltmonopol. Zur Rechtfertigung konnte das System wenigstens früher darauf hinweisen, dass es die meisten Menschen überlebt hatte! Seit dem Hitlerreich aber besteht die eindeutige Pflicht, fehlgeleiteten Systemen Widerstand zu bieten und mit dem Kosovokrieg zeichnet sich eine Neue Weltordnung ab, nach der man nationale Systeme von aussen mit humanitären Interventionen in die Schranken des Völkerrechtes weisen kann. Doch wie steht es mit der Globalisierung von Denkkatastrophen, wie sie die global gesehen chaotische Wirtschaftsunordnung und die postnormale Wissenschaft begünstigt?
Es ist keineswegs so, dass gute Noten automatisch zu gesellschaftlichem Erfolg führen und zudem kann nur wer betrügt, überall gute Noten haben (das HSA-Notensystem bringt es an den Tag!) - die Noten versagen da als Masstab! Das demonstrieren uns immer wieder demokratisch Gewählte, die als Verführer enden. Wer darauf aufmerksam macht, für den schlägt die pre-trans-TRAP mit Mobbing zu und dafür findet man bei fast jedem ein Ansatz! Wer davon verschont ist, ist meist auf dem Weg zum menschenverachtenden Diktator oder zum kaltschnäuzigen Manager. Für den Mob und in einer damit manipulierten postnormalen Demokratie auf der Basis der Philosophie der Beliebigkeit ist, wer z.B. als Politiker oder Künstler über (trans) der Norm der Masse (Noten 2-4) ist, genau so gefährlich wie Verbrecher, Wirtschaftskriminelle und Dr. Frankensteins, die mit sehr schlechten Noten darunter (pre) sind. Und so schrien fast die gleichen Leute, einige Tage nachdem sie IHN am Palmsonntag hochgejubelt hatten, "kreuzige ihn!", weil er sich nicht auf ihre Projektionen einliess, und vielmehr im Sinn hatte als Politik gegen ihre Herrscher. Und so masst sich das Mittelmass in der politischen Realität meist erfolgreich an, die politische Korrektheit populisitisch über den Wirklichkeitsbezug zu stellen. Solange wir so in der Virtualität die Konsequenzen der Bedeutung, die wir der Wirklichkeit geben, verdrängen können, sind wir nicht auf dem Weg, auf dem wir in Wahrheit das eigene Leben erfüllen und überleben im besten Fall auf Kosten anderen Lebens bis unsere zeit gekommen ist.
Sie sehen, ich verdiene die guten Noten, denn ich kenne das System in und auswendig in all seinen dunklen und hellen Seiten, nicht so sehr weil ich intelligent bin, sondern weil ich die Wahrheit darüber an mich heranlasse. Nur, mit diesem Wissen benehme ich mich nicht mehr systemkonform, sondern eigensinnig, weil ich verstanden habe! Und so wurden am Schluss immer die besten Systemkenner (Jesus, Luther, Gorbaschow) zu den Reformatoren des Systems, die gegen die Systemhüter (die das System nur kennen, um es zu ihren Gunsten zu manipulieren) um ihr Leben bangen mussten. Daraus ergibt sich die Frage, im Hinblick auf welche Ressourcen ein Mensch das System mit all seinen Vorurteilen, die zur Endtechnologie führen, rechtzeitig überwinden kann. Humansysteme wie Firmen, die mit dieser Ressourcen Misswirtschaft betreiben, geben keine, und haben keine Zukunft!
Sind Sie bereit, über Ihre Noten in Ihrem Szenario nachzudenken ?
Falls Sie mit uns noch keine Vereinbarung zur Parametrisierung haben, antworten Sie bitte mit JA / NEIN