Bewusstsein als Selbstverständlichkeit |
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Sie können jedoch diese Site, z.B. die Tabelle für die Darstellung von Einzel- und Teamanalysen, mit den von uns auf Grund Ihrer Fragen ausgearbeiteten Parametern, im Rahmen gültiger Vereinbarungen, ausschliesslich mit den Betroffenen benutzen. Jede darüber hinausgehende Anwendung bedarf einer gegenseitigen Vereinbarungen mit der BGI)Wir gehen vom Bewusstsein als der selbstverständlichen, d.h. nicht weiter hinterfragten Position im Leben und Wirken aus, aus der wir unseren Standpunkt zu beziehen suchen. So meint Anthony Giddes, Politologe von Ruf, Vertrauter von Tony Blair: "Das Gleichgewicht einer Gesellschaft beruht auf drei Grössen: auf dem Markt, auf dem Staat und der Zivilgesellschaft." Dabei sind Sie und ich als Humansystem ausgenommen! Und doch positionieren wir uns gegenüber der Gesellschaft mit oder ohne der von ihr geforderten politischen Korrektheit und gegenüber der eigenen Lebenserfüllung im eigenen Wirklichkeitsbezug. Das kann schon mal, wie neustens in Belgrad und Theheran zum Aufstand führen. Dabei kann man das eine, die Gesellschaft mehr oder weniger auf Kosten des anderen, sich selbst, zu verwirklichen trachten und befindet sich dann je nachdem in einem der folgenden Bewusstseinsbereiche, d.h. der Welt der
Politik - Führung ist im oberen Bereich politischen Korrektheit und erkauft sich ihre sozialverträgliche Führungsposition mit einem, im Hinblick auf die Masse beschränkten, verallgemeinernden Wirklichkeitsbezug des Zeitgeistes. Es geht damit einerseits um die sehr erfolgreiche Anregung die darin besteht, die Opportunität dort wahrzunehmen, wo sie möglichst vielen als sehr opportun erscheint. Alles andere ist zu ignorieren, dort wo das nicht geht, zu manipulieren und auszutricksen und so herauszufordern, dass man lernt sich dagegen so abzusichern, dass man den offenen Kampf riskieren kann. Allerdings meinte Bundesrat Kaspar Villiger, dass die Politik ihre Vorrangstellung zur Gestaltung der Gesellschaft verloren habe, weil die Märkte stärker geworden sind. Der deutsche Bundesminister a. D. Heiner Geissler betonte dagegen, dass es für die Politik keine überflüssigen Menschen geben könne, da jeder eine Stimme und eine Waffe habe. Mit Politik soll wenigstens eine Ordnung aufrecht erhalten werden, welche Exzesse in Schranken zu weisen vermag. Deshalb sollte jeder von der Arbeit, die es gibt, leben können, statt dass immer mehr wieder zu Tagelöhner oder gar zu ausgesteuerten Erwerbslosen in einer Neofeudalen Gesellschaft werden. Weil jedes politische System eine Form der Vergangenheit ist, die hinter der gesellschaftlichen Realität nachhinkt, ist eine minimale Unabhängigkeit der von ihr betroffenen weiteren Lebensbereiche notwendig: |
Kultur ist wie die Politik auf der politische Korrektheit bedacht, nimmt jedoch in der Kunst mit einem kreativ-spielerischen Wirklichkeitsbezug die früher oder später notwendige Politik vorweg, wo sie im Dienste der Wissenschaft steht und dort, wo sie in den Wolken schwebt, schafft sie Virtualität und Verführungswissen, um eine überholte Philosophie über ihre Zeit hinaus am "Leben" zu erhalten. Sie nimmt sich die Freiheit, den Erfolg in der Anreg ung der Erlaubten auf Äusserste zu steigern, bis der Schein davon als äusserst erstrebenswerte Wirklichkeit zur vorherrschenden Utopia transformiert, von der Elite verinnerlicht wird. Oder frei nach Goethe: Erlaubt ist, was gefällt. Die Menschen haben mir ihr die Chance, dass sie nicht nur im Interesse des herrschenden Systems erzogen werden! Damit muss man das staunende Publikum soweit bringen, seine bisherigen Reflexionen, Gedanken und Handlungen zu bereuen, was nicht nur neue Zielgruppen für Politiker, sondern auch neue Märkte zulässt. |
Die Wirtschaft vermittelt zwischen den Konsumbedürfnissen der Masse und dem Führungsanspruch der "Eilte", und lässt sich von der Kunst dazu anregen, die Notwendigkeit systematisch anzugehen. Sie muss mehr als Kapitalismus sein, den davon erträgt der Mensch weder zuviel noch zu wenig. Dabei geht es darum, in seinem Sein möglichst so sein zu können, wie man meint zu sein. Das erfordert über die gottgegebenen Möglichkeiten hinaus entsprechende Reaktionsmuster, die zu entsprechenden Aktionen befähigen. Es begann mit der Sprache im Konkurrieren über gut und böse, führte in der Selbstbestimmung zum Feigenblatt, über Grenzen von Schmuck zu Waffen (oder umgekehrt), zu überzeugenden Werkzeuge, Maschinen bis hin Atombomben, über Software wurde aus Hardware Computern, Raketen und Roboter bis hin zum Argumentieren auf dem Internet und über Peopleware investiert man jetzt medial in genetische und neuronalen Manipulation, und muss die Auswirkung der Globalisierung verstehen oder statt dessen mit der virtuellen Realität taktieren lernen. So hat das kurzfristige und übersteigerte Streben nach dem Shareholder Value viel desselbigen vernichtet! Wenn Sie unter dem ökonomischen Imperativ erfolgreich sein wollen, müssen Sie sich gnadenlos auf den folgenden Rahmen beschränken und sich darin behaupten:
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Mehr als ein sich führend wähnender Wirtschaftsguru nannte mein Vorgehen aggressiv, weil er sich im Wirtschaftsfragment verhaftet, offensichtlich einen darüber hinausgehenden Wirklichkeitsbezug als Bedrohung empfindet, weil er/sie ihn sich nicht vorstellen kann oder wegen dessen politischer Inkorrektheit nicht will. Die Wissenschaft spielt in Bezug auf die Wirtschaft eine ähnliche Vorreiterrolle wie die Kultur gegenüber der Politik; als F&E (Forschung und Entwicklung) schafft sie das präventiv notwendige Orientierungs- und Verfügungswissen. Damit versucht man den Naturgesetzen derart Bedeutung zu geben, dass man auch bei Bedrohungen die Selbstbestimmung behalten kann. Dort, wo man den eigenen Standpunkt z.B. im Hinblick auf die Lebenserfüllung an der Wirklichkeit optimieren will, bedient man sich der Wissenschaft zur eigensinnigen Legitimierung seiner Rebellion gegen als fehlgeleitet empfundene menschgemachte Systeme. Dort, wo Wissenschaft dazu nicht mehr potent genug ist, wird sie als Alibiübung der Wirtschaft zum entbehrlichen Unkostenfaktor, ausser sie lässt seinsvergessen vor den Karren des Systems spannen. Sie ist jedoch stattdessen vielmehr dazu aufgerufen, nachhaltig der Lebenserfüllung möglichst vieler dienende Grundlagen für eine Weltfriedens- und Wirtschaftsordnung zu liefern - populistischer Opportunismus, deregulierende Transparenzvorschriften und die sogenannte unsichtbare Hand des Marktes sind von den Restrisiken eines simplifizierten Wirklichkeitsbezuges überfordert, da sie das Problem sind, als dessen Lösung sie ausgegeben werden. Eigentlich sollte die Wissenschaft gegenüber der Menschheit eine ähnliche Einstellung haben, wie ein Arzt jedem Patienten gegenüber; er ist auch nicht dazu da, dafür zu sorgen, dass die Versicherung einen hohen Share Holder Value erwirtschaftet! Es geht nicht um blosses Experimentieren im Sinne der damit auf Dauer gestellten Selbst- und letztlich Gotteskritik, zwecks Rechtfertigung eine alternativen "Schöpfung", sondern um die für das Finden offene Suche nach lebenserfüllender Gewissheit. Damit ist selbstverständlich nicht gemeint, sich berechtigter Revisionen in verabsolutierter Gewissheit oder mit virtuellen Idealen zu verweigern, sondern die eigene Gewissheit, im Leben daran wachsend und wenn angezeigt, sie in ihrem Sinn überwindend, in ihrer wahren Bedeutung zu erfüllen und nicht sich "mit John Dewey gegen letzte Gewissheiten" davon zu stehlen. |
Im Konsum lässt man sich in der Masse vom kulturell bedingten Verfügungswissen dazu anhalten, in der Anwendung des Verfügungswissens Macht und Lust zu erleben, und versucht dabei mehr oder weniger bewusst, mit dem Orientierungswissen die Unlust abzuwenden. Man muss sich dabei immer wieder fragen, was man damit dort wirklich kritisiert, wo einem eine konkret dominierende Verwirrung, z.B. die im Markt, stört? Dort, wo die Masse von allgemeinen Theorien vereinnahmt nur noch mobbt, stirbt sich leicht, bzw. man kann es sich leisten, sich ungeschickt zu benehmen, wenn man sich gegen unterdrückend, Bedeutung nehmende Fremdbestimmung auflehnt. |
| . | Politik - Führung | Kultur | * | 24 | sehr opportun | ||||||||||||||||||||
| . | . | . | * | 23 | sehr geschickt | ||||||||||||||||||||
| . | * | 22 | sehr anregend | ||||||||||||||||||||||
| . | . | 21 | sehr erfolgreich | ||||||||||||||||||||||
| . | . | . | * | . | 20 | opportun | |||||||||||||||||||
Träume, Virtualität | * | 19 | angenehm | ||||||||||||||||||||||
* | 18 | unterhaltend | |||||||||||||||||||||||
* | 17 | rhetorisch | |||||||||||||||||||||||
* | 16 | passabel | |||||||||||||||||||||||
Wirtschaft - Management | F&E | 15 | begrenzt | ||||||||||||||||||||||
| . | * | . | . | . | . | 14 | selbstbestimmt | ||||||||||||||||||
Markt - Volk - Konsum | . | 13 | eigensinnig | ||||||||||||||||||||||
| . | . .. | * | . | . | 12 | störend | |||||||||||||||||||
* | . | 11 | kritisch | ||||||||||||||||||||||
| . | 0 | * | 10 | erregend | |||||||||||||||||||||
* | 9 | auflehnend | |||||||||||||||||||||||
| . | * | . | 8 | inkorrekt | |||||||||||||||||||||
* | 7 | ungeschickt | |||||||||||||||||||||||
| . | * | . | 6 | chaotisch | |||||||||||||||||||||
* | . | 5 | anarchistisch | ||||||||||||||||||||||
| .. | * | 4 | bedrohlich | ||||||||||||||||||||||
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| . | . | . | X | . | 3 | rebellisch | |||||||||||||||||
| . | * | 2 | schockierend | ||||||||||||||||||||||
* | Wirklichkeitsbezug | 1 | irrelevant | ||||||||||||||||||||||
1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | X: W=23, pK=3 | |
pre | herrschendes System - trap | trans | |||||||||||||||||||||||
Sind Sie an Ihrem W/pK-Wert interessiert?
Falls Sie mit uns noch keine Vereinbarung zur Parametrisierung haben, antworten Sie bitte mit JA / NEIN
Sie sollten aber auf jeden Fall die Bedeutung der oben dargestellten Bewusstseinswelten verstehen lernen. Es geht dabei um Ziele und Prinzipien des globalen Bewusstseins, die erst lebenserfüllendes lokales Tun und Lassen in der heutigen Welt verantwortbar zu machen ermöglichen. Tatsache ist, dass die meisten Menschen in einem der 48 Fragmente in einer dieser 5 Welten die meisten Lebensbereiche, mehr oder weniger in der Gesellschaft akzeptiert, und mehr oder weniger in Beziehung zur Lebenswirklichkeit bewusst leben. Die entscheidende Frage ist, wem es wann mit was gelingt, über dieses von vielen als angeboren betrachtete Bewusstsein hinaus das Leben, dem eigenen Wesen gemäss, zu erfüllen.
Falls Sie auf JA clicken, kommen Sie auf einen Fragebogen: Daraus habe ich mein W mit 23 und meine pK mit 3 ermittelt - als Beispiel, wie Sie selbst Ihren X-Wert in obiger Tabelle umsetzen können, betrachten wir jetzt mein Fall: Zum einen stellte sich heraus, dass meine Eltern auch zu diesem Format stehen - es ist z.T. eine Frage der Herkunft, des Status und der Bildung. Wenn Sie meinen Lebenslauf betrachten, dann war ich immer ein F&E-Typ. Zuerst habe ich der Physik eine Bedeutung gegeben, die es mit 24-4 ermöglichen, auch bei Bedrohungen mit 24-14 die Selbstbestimmung zu wahren: Dabei untersuchte ich Bedingungen be Mach 40 und 30'000o, wie sie z.B. beim Wiedereintritt in die Erdatmosphäre eintreten. Ab 1980 wurde ich mit 23-3/13, der Hinwendung zu den Grundlagen der Lebenserfüllung für die Welt zum eigensinnigen Rebell. Was nützt es, wenn wir von Weltraumeskapaden den Weg zurück zur Erde durch die Hölle des Wiedereintritts finden, aber nach den alltäglichen Eskapaden in die Lüge und die Virtualität wegen des drohenden Mobbings nicht mehr zurück zu uns selbst finden? Dann kann es soweit kommen, dass sich eine Wiedereintritt in die Erde nicht mehr lohnt - siehe Korinther 1/13-2!
Wie Sie aus meiner Geschichte ersehen können, habe ich das F&E Bewusstseinsfragment recht ausgeschöpft, doch mit den anderen vier happert es, so dass jeder mich daran vorurteilend, ignorieren kann - finden Sie heraus warum und auch welche Kräfte einer Bewusstseinserweiterung trotzdem förderlich sind. Ich muss sie aber warnen; es gibt keine simple Lösung in der Positionierung in dieser Welt, weil sich kein Fragment über die anderen erheben soll und jedes, weil in sich selbst geschlossen, selbst-zerstörerisch ist - auch deswegen sind wir alle damit sterblich. Viele meinen im Bestehen auf simplen, verallgemeinernden Lösungen, es sei besser als Erster an einem Fragment zu Grund zu gehen, als darüber hinaus strebend, von der Masse gemobbt zu werden...
Und so hat jedes der 48 Bewusstseinsfragmente seine unvollkommene Geschichte (Korinther 1/13-12), die zu überwinden wir so oder so hier sind. Was meinen Sie, wo sich Ihre Mitmenschen in Ihrer Familie und bei der Arbeit positionieren?
Sind Sie bereit Ihrer Geschichte so auf den Grund zu gehen? JA / NEIN