Bewusstseins-Erweiterung |
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In seinem Bewusstseinsfragment in der Welt mit seinen Mitmenschen vernetzt, mit der Infrastruktur verbunden und von der politischen Korrektheit überwacht stellt sich die Frage, was seine Lebenserfüllung fordert und fördert. Mit Ihren Antworten auf die grundsätzlichen Lebensfragen ist es möglich, auf diese Frage für Sie persönlich relevante Antworten zu geben, die über die Ihnen bekannten, traditionelle Methoden hinaus verantwortet werden können. Dabei ist der Anschluss an ein grösseres menschgemachtes Ganzes in immer weniger Fällen die Lösung: So erwiesen sich 1995-97 nur etwa 7-12% der Mergers ab 500 Millionen im Sinne ihrer Rechtfertigung als erfolgreich; vieles blieb Kosmetik. Da wir Menschen keine neuen nachhaltigen Wirklichkeiten schaffen können, gelingen nur Zusammenschlüsse, die einen Bezug zu bisher vernachlässigten Wirklichkeiten im Denken der Beteiligten verbessern oder neu entdeckten. Die meisten Verallgemeinerungen, Rationalisierungen, Formalisierungen und deren Qualifizierungen gehen, genau so wie Sprüche und Simplifikationen wie die zur Vorherrschaft eines der fünf Bewusstseinsbereiche über die anderen vier, auf Kosten der Lebenserfüllung der Beteiligten und Betroffenen. Letztlich geht es um die nur persönlich beantwortbare Frage: Bequemlichkeit oder Erfüllung?
Was Bequemlichkeit ist, weiss jeder, ebenso, dass Erfüllung nicht sich mit irgend etwas voll laufen lassen, zu tun hat. Was wir brauchen ist eine Definition und ein entsprechender, persönlich relevant anwendbarer Masstab für die eigene Lebenserfüllung. Das ist intellektuell viel einfacher als uns Intellektuelle glauben machen wollen, aber es geht mehr unter die Haut, als es machen Systemhütern in ihren anmassenden Machtansprüchen bzw. ihrer Angst vor dem Leben, lieb ist. Es geht über den persönlich verantworteten Bezug zur Realität und zur Wirklichkeit, den man in seiner Virtualität zulässt und mit ihr erfüllend integriert. Daraus ergeben sich im betrachteten Beispiel die folgende Investition in die Humansystemqualitäten Q1-8 für eine mehr oder weniger bewusstseinserweiternden Lebenserfüllung:
dekonstruktiv | konstruktiv | ||||||||||||||||
| Q8 | -2.2 | mit Symbolen die Ungewissheit überleben | |||||||||||||||
| Q7 | 6.6 | FORMEL | |||||||||||||||
| Q6 | 9.0 | entscheidet Unsicherheit | |||||||||||||||
| Q5 | 61.9 | ZAHL | |||||||||||||||
| Q4 | 55.7 | gewissenhaft verstehen | |||||||||||||||
| Q3 | 10.9 | WORT | |||||||||||||||
| Q2 | 17.5 | mit Sicherheit begreifen | |||||||||||||||
| Q1 | 0.6 | SYBMOL | |||||||||||||||
Summe: | 160.0 | -100 | -80 | -60 | -40 | -20 | 0 | 20 | 40 | 60 | 80% | ||||||
In diesem Szenario nutze ich 80% (maximale Summe von Q1-Q8 ist 200, die minimale -200) meiner Qualitäten konstruktiv, den Rest brauchen ich um mich dabei virtuell vor der Welt abzugrenzen. Konkret heisst das, dass ich 80% meiner Zeit an der Weiterentwicklung von Applied Personal Science APS® arbeite und den Rest mit weltlichen Dingen, wie Geld sparen und Geld verdienen verbringe. Konkret sieht mein Invstitionsportefeuille folgendermassen aus:
| Die Frage, die sich bei jedem Neuanfang stellt, ist, wie weit die Symbole und Sprache, die sich in Q1 aus dem Umgang mit der Ungewissheit in Q8 ergeben haben, für Einsichten in neue Realitäten in Bezug auf das Überleben förderlich oder hinderlich ist |
Für Q1=Projekt-Management im Sinne von Bestrebungen, mit neuen, oft virtuellen Realitäten (bis hin zur Schwarzkunst) der Ungewissheit zu entkommen, wende ich gerade 0.6% konstruktiv auf. In diesen Zerstreuungs- und Visionsphasen entstehen neue Impulse, die ich sehr schnell auf der Ebene Q4 und Q5 konkret umsetze. An eine sinnvolle Wirklichkeit glaubend, habe ich kaum noch ein Bedürfnis nach deren intellektueller Überspielung. Um diesen Glauben aufrecht zu erhalten, muss ich, allerdings ohne mich darin z.B. in einem anmassenden Vorurteil zu verlieren, eine entsprechend zeitlich begrenzte, offene Virtualität aufbauen, worin ich meine innere Vorbereitungsarbeit für den folgenden Weg durchführen kann.
Für Q2=mittelfristige relevante Innovation (im Grosshirn mit seinem, im Prinzip lebenslang verfügbaren Speicher von Fakten), wende ich 17.5% meiner konstruktiven Ressourcen dazu auf, neue Einsichten in die bestehende Wissenschaft (APS®) und den damit möglichen Anwendungssystemen, wie dieses hier, zu integrieren. Damit war es mir seit 1980 als Einzelkämpfer möglich, eine neue Wissenschaft zur Anwendungsreife zu bringen.
| Mit Q2 geht es darum, wie weit es den Worten und Begriffen der Umgangssprache in Q3 konzeptionell möglich ist, den mit Q2 ermöglichten Realitätsbezug so zu begreifen, dass er mit dem in Q4 möglichen Wirklichkeitsbezug in Beziehung gebracht werden kann, bzw. welche faulen Kompromisse dabei von den Beteiligten auf die Betroffenen projiziert werden. |
Für Q3=Operationelles im gewissenhaften Umgang mit sicherem Wissen wende ich gerade 10.9% konstruktiv auf, um z.B. die BedeutungsGebende Informatik BGI zu führen. Als Wissenschaftler im Bestreben den Umgang mit der Wirklichkeit zu optimieren, werde ich vom System als eigensinnig wahrgenommen wird und damit als minderwertig ignoriert. Deshalb will und kann ich mich logischerweise nur minimal und nur konstruktiv ins System einbinden lassen.
Für Q4=langfristige (dem Glauben und der persönlichen Einstellung entsprechende) Führung und Perspektive wende ich 55.7% auf, um mit dem, dafür mit bedeutungsgebender Informatik verfügbar gemachten Orientierungswissen die relevanten Wirklichkeiten, denen ich auf meinem Weg begegne, zu identifizieren, um den Umgang mit ihnen zu optimieren. Dabei geht es mir um eine Kulturkompetenz, die den Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch, RPOK© fördert.
| Dabei ist Q5 das Medium, durch das man seinen langfristigen Wirklichkeitsbezug in Q4 bis an die Grenze der Unsicherheit in Q6 und wenn möglich die Zusammenhänge darüber hinaus, zu verstehen vermag. Wenn z.B. die Wirtschaft mit ihren Zahlen darauf besteht, lediglich die Gewissheit, wie man alle zu seinem Vorteil bedient, z.B. im Share Holder Value zu maximieren, ist das Resultat an deren Grenze, die Unsicherheit! Aus Angst davor entstehen bei der Q5-Systemsättigung vielfache bürokratische Schikanen statt effektiver Regelungen der Zusammenarbeit. |
Für Q5=Bezug zur Realität aus der Gewissheit der Relevanz des gewählten Szenarios, auch dort, wo noch Unwissen darüber vorherrscht, investiere ich 61.9%, um den Realitätsbezug konstruktiv so weit wie möglich in seiner Wahrheit, wie sie zur Lebenserfüllung relevant ist, erfassen zu können. Mit dieser Motivation ist auf Grund meiner Gewissheit, dass wir alle lernen müssen, die Lebenserfüllung ins Zentrum all unserer Bemühungen zu stellen, seit 1980 die Human-System Analyse HSA© auf Grund von APS® in der Form entstanden, zu der Sie nun Zugang haben.
Für Q6=kurzfristige Selbstbestimmung (im Zwischenhirn, das in einem Zeithorizont von 20 min. bis 2 Tage den Weg hin zur Lust und weg von der Unlust sucht) investiere ich 9% konstruktiv indem ich nach Möglichkeiten und Methodenkompetenz suche, die er mir ermöglichen, die für die Lebenserfüllung notwendige Arbeiten mit der bedeutungsgebenden Informatik effizienter und lustvoller zu erledigen. Damit wird für mich der Zugang zu den modernen Methoden der form- und verbreitungsbebenden Informatik ein mit Hoffnungen verbundenes Muss. Wenn ich im Hinblick auf mein eigentliches Ziel einer persönlich lebenspraktisch relevanten Wissenschaft, auch noch wenig Unterstützung zu deren Anwendung bekomme, so profitiere ich doch vom personen-neutralen Fortschritt meiner Mitmenschen im Umgang mit der an sich inhaltsleeren Technik.
| Q7 führt mit den Formeln der Wissenschaft zwar schneller zu Entscheiden, die aus der Unsicherheit gegenüber Natur heraus führen. Das löst aber bei der technischen Umsetzung des dafür erforderlichen Q6-Willens Restrisiken aus, die dann oft schneller in die Ungewissheit von Q8 führen, als es verantwortet werden kann. Das wiederum provoziert den schnellen chaotischen Wandel als neue Überforderung des Menschen. |
Für Q7=Sensibilität gegenüber der eigenen Ungewissheit angesichts von Unsicherheit investiere ich 6.6% konstruktiv, um mir bewusst zu machen, was ich in meinem Nichtwissen noch nicht verstehe. So kann ich mit dem mit den offenen Problemen verbundene Stress und der sich innerlich abzeichnenden Überreaktion mit Q8 zurecht kommen, indem ich die notwendige Geduld aufbringe, bis die Zeit für eine Lösung reif ist.
Für Q8=chaotische bzw. spontane Beziehung zur Identität bei Ungewissheit (im Stammhirn, 20 sec. Zeithorizont) investiere ich 2.2% meiner Qualität dekonstruktiv, um eventuell festgefahrenen Vorurteile zu erschüttern und zweifelhafte (eigene oder fremde) Fachkompetenz transparent zu machen. Ich lasse es also nicht einfach zu, dass man mit Dreinreden und Zerreden für alles Begriffe findet, um es in den Griff zu bekommen: Jeder Mensch ist ein von Gott geschaffenes eigenes Lebensprinzip, das Erneuerung unter die Menschen bringen und nicht von ihnen fragmentiert und nur politisch korrekt, z.B. via den vorgegebenen Namen, die Position und das Bankkonto begriffen werden soll. Nicht der Name des Lebenden soll aus seinem Vorurteil auf Grund seiner Herkunft und Allgemeinbegrifflichkeit darüber, was aus dem damit Hingewiesenen werden soll, über sein Leben verfügen! Vielmehr soll sich sein gottgegebenes Leben, u.a. auch über eine ihm entsprechende Sprache auch im Miteinander erfüllen können. Damit verstehe ich die Sprache als Mittel im Dienste der Lebenserfüllung, und nicht als Selbstzweck oder zur Etablierung irgend eines menschgemachten Systems oder einer virtuellen Realität.
Auf diesem Weg ergeben sich mit einigen Mitmenschen inklusive mit sich selbst Missverständnisse, die, wenn sie nicht überwunden werden, das Zusammenleben auf Grund der politisch korrekten Eigendynamik der Umgangssprache hoffnungslos in die 48 Bewusstseinsfragmente zerreden. Das führt über Mobbing, Krieg bis hin zu ethnischen Säuberungen zu Human- und Umweltkatastrophen bis zur Globalisierung des Feigenblattes. Um der sich daraus ergebenden Verpflichtung zur Klärung von Missverständnissen nachkommen zu können, geht es darum, dass auch Sie auf Grund Ihres Investitionsportefeuille zuerst vor sich selbst, dann vor anderen Farbe bekennend, sich Ihrer missverstandenen Feigenblätter zu entblössen. Das erfordert einen Weg, auf dem Sie mit der Wahrheit über Ihre Lebenswirklichkeit Ihr Leben im Wirklichkeitsbezug mit Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch, RPOK© erfüllen können.
Wer sich das einfacher denkt, verliert sich, vom Realität- (Q2,6) und Wirklichkeitsbezug (Q4,8) in der Virtualität von Q1,3,5,7 der Eigendynamik seines Szenario ver-dammt, z.B. in der Sprache, dem Geld, der Materie, dem Ehrgeiz, Charakter, Format, Name, Ruf, Stellung, Meinung der anderen etc. Das kann, wie wir nicht erst von Fritz Zorn Mars wissen, unerfüllt tödlich enden:
Wer Q2,4,6,8 mit Q1,3,5,7 überspielt, statt integriert, lügt:
siehe "des Kaisers neue Kleider" und The Truth Machine in the year 2004 the truth will be told...
Lassen Sie sich von meinem Beispiel nicht täuschen! Es gibt kein ideal anzustrebendes, oder zu vermeidendes Invstitionsportefeuille im Sinne einer allgemeinen Empfehlung! Im übrigen müssen Sie die Konsequenzen Ihrer eigenen Bedeutungsgebung wie sie jetzt ist, zuerst verstehen lernen, bevor Sie daran sinnvoll etwas ändern können. Das Optimum ist eine Frage des gewählten Szenario, der Einstellung zur Lebenserfüllung und damit auch der Lebensphase, der Herkunft, der Ein- und Ausbildung sowie des Glaubens, bzw. der angenommenen Selbstverständlichkeiten und letztlich des unverfügbaren, eigenen Lebensprinzips. Meine obige Ausführung soll lediglich ein Vorbild dazu sein, wie Sie Ihre Parameter zu einer kohärenten Beschreibung Ihrer Lebenssituation im gewählten Szenario auf den Punkt bringen können. Dabei können Sie jedoch meiner Erfahrung mit unzähligen Menschen vertrauen:
Wer sich die Mühe macht, sich der Aufgabe ehrlich zu stellen, sich in Q1-8 kohärent transparent zu machen, wird sein Leben bewusster zu erfüllen lernen. Damit ist ein Weg eröffnet, auf dem man die Wahrheit über die Konsequenzen seiner bisherigen BedeutungsGebung im Hinblick auf die eigene Lebenserfüllung bewusst machen kann: Das ist immer wieder der erste notwendige Schritt, etwas aus neuen Einsichten sinnvoller Bedeutung zu geben, um es in seiner wünschenswerten Erweiterung verantworten zu lernen. Dabei ist zu bedenken, das alles, bis hin zu Ihrem Leben, was Sie nicht bewusst erweitern, letztlich in sich zusammenfällt!
Über die Juden hat die Menschheit die Heiligkeit jedes Lebens angesichts des einen Gottes kennen gelernt. Aus dem 2. Weltkrieg und kürzlich aus dem Balkan sollten wir genügend erfahren haben, um zu begreifen, dass wer sich an der Lebenserfüllung irgend eines Menschen und sei es "nur" mit Vereinfachungen vergreift, Humankatastrophen verursacht. Davon kann man, auch Milosevic nicht, sich weder im Hinblick auf potentielle Zielgruppen mit politischer Korrektheit, noch mit dem Glauben an die Beliebigkeit, noch mit mehr vom Gleichen oder in der virtuellen Realität befreien....
Sind Sie bereit, Ihr Investitionsportefeuille in diesem Sinne zu konfrontieren?
Falls Sie mit uns noch keine Vereinbarung zur Parametrisierung haben, antworten Sie bitte mit JA / NEIN