| |  ©Burk Verlag | Monopol des Kollektivs - Ungerechtigkeit TtGT oder wo das Individuum ansteht... Rudolf Steiner, Hans Erni |
Der Umgang mit dem 4Om-Ungerechtigkeitsprinzip T(Kd>2Re-I)t(Vc>9Rv-S)G(Aa>8Pv-b)T(Vd>4Om-X), d.h. mit  | c3-T-minderwerig geschlossenen, formal kienästhetisch digitale Kd-c3-Systemen ist, wen es darum geht, das zu F2=tun, was nötig ist, I=Vorstellungen für Re=Rahmenbedingungen zu etablieren, dem Kollektiv vorbehalten, weil es diesem das Gewaltmonompol im Umgang mit Ungerechtigkeit garantieren muss. |  | Es dürfen also nur Vorstellungen wirksam werden, die t-managementbar sicher stellen, dass sich die Betroffenen nicht Vc-visuel subjektiv ungebührlich Visionen bilden, mit denen sich vom Kollektiv S=losgelöste Rv-Meinungen wirksam werden. Dazu biete man dem Volk z.B. mit F9=übergeordneten, das System legitimierende Religionen gemäss Lenin Opium an, bzw. zum sozial verträglichen Mitmachen ermutigende Vorstellungen. So müssen sich vor allem Politiker durch die Meisterschaft auszeichnen, sich so politisch korrekt zu verhalten, dass sie wählbar bleiben. |  | Dazu bedient man sich Aa=rhetorisch nicht enden wollender Reden und Gegenreden, mit denen es gilt, die Bereitschaft zur F8=notwendigen b=Machtbalance aufrecht zu erhalten, wenn neue Pv-Initiativen angegangen werden müssen, damit ja das System nicht effektiv in Frage gestellt, sondern vielmehr als unentbehrlich daraus gestützt hervorgeht; teile und herrsche bleibt damit dessen Devise. |  | Damit wird sicher gestellt, dass die Om-Produktivität, die je schliesslich den wirtschaftlichen Rückhalt jedes Kollektivs stellt, T-gewahrt bleibt. Aus entsprechenden Vd=Visionen heraus gilt es dazu Anweisungen zu erteilen, was damit die zur Systemerhaltung wesentlichen F4=Bürokratien und Hierarchien am Leben erhält... |
geschieht immer zu Gunsten des Systems#2, d.h. wenn nötig eben mit Ungerechtigkeit gegen dafür unwesentliche Sonderinteressen. Diese werden dann eben pre-trans-trappt (allen Menschen Recht getan, ist ein Ding das niemand kann, heisst es dann eben, wenn es zu sozialen Kollateralschäden, z.B. Mobbing kommt). Damit sind die Menschen zu davon motiviert, und nach dem Zeitgeist genügt das als Motivation zur für das System notwendigen, von ihm aber beherrschbaren Innovation. Die hier betriebene rücksichtslose Differenzierung ist in dieser Welt selbstverständlich "jenseits von Gut und Böse" für Otto Normalverbraucher, d.h. so nicht verständlich und damit gesellschaftlich irrelevant. Und so werden 4,9,6Om, d.h. 1/3 aller Menschen in Bezug auf die Om-Mitbeteiligung effektiv ausgeschlossen, um dem System#2 das diesbezügliche Machtmonopol zu erhalten. Mit dieser Ungerechtigkeit#2 degenerieren Kollektivs indem in gesättigten Märkten effektiv nur noch die Bosse Om-Mitbeteiligungsrecht haben und die reduzieren dann sukzessive das Pv-Recht auf Mitbestimmung, dann die Rv-Meinungsfreiheit und schliesslich, wenn die Festigung deren Machtpositionen erfordert, auch die Re-Menschenrechte... In Bezug auf die Om-Verbreitung von Redesign Objectives
An diesem Port dieser Plattform RZ-G4/!#2: hat mein Partner Roger Zamofing mit seinem G4=C3-Glauben das Kollektivs mit seinem !="Todesprinzip", d.h. mit der Herausforderung zu konfrontieren, für die von ihm abgestreiften Umgangsformen eine lebenserfüllendere Alternative zu finden. > Bitte senden Sie Ihr FEEDBACK an ZustandigVersion 26.12.04
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