| | Nachdem man sich etwas vorgenommen hat, kommt wie am 7. Tag der Schöpfung für Gott, die kritische Phase in der Beziehung zu andern Menschen; nach all den Provokationen, Vermutungen, Meinungen, Beschränkungen und Ausrichtungen, wird man in seiner Voreingenommenheit  | für weitere Stellungnahmen ungeduldig und |  | will in seinem Geltungsdrang, mit seinem eigenen Befund, |  | mit irgend einem Ansatzpunkt, eine Anpassung an einen Masstab erreichen, |  | bevor man mit andern einem neuen Weg in einer Neuen Welt, in einem neuen Krieg zu gehen bereit ist, der Neues Recht setzt, mit dem man seinem Aufstieg Einfluss nehmen will. |
Wenn für alle anderen die rechte Zeit noch nicht gekommen zu sein scheint, und sie damit als Gegnern eines eigenen Aufstieges erscheinen, so hat man doch nur sie. Deswegen aufzugeben, würde die das Problem effektiv transzendierenden Ansätze ihretwegen in einer neuen T-Falle enden lassen. Damit hätte man mit dem effektiv damit verschlimmerten Problem noch zusätzlich seine Mitmenschen als Gegner, die einem verraten haben. Es lohnt sich also, sich zu überlegen, wie die Mitmenschen zu den besten Ressourcen, statt zu den ärgsten Feinden werden können. Das erfordert die allgemeinverständliche Formulierung#2 eines für jeden Beteiligten persönlich relevanten Projektes so dass man entsprechend über dessen Relevanz für jeden  | eine Vernehmlassung in aufeinander abgestimmten Projektgruppen durchführen kann, bis die Besorgnis aller Beteiligter ein allgemein relevanter |  | Befund im Hinblick auf eine gemeinsame Orientierung ermöglicht, mit der jeder in Synergie mit der bereitwillig zur Verfügung gestellten Kompetenzen anderer, seine eigene, erstrebenswert einbringen kann. |  | Dann geht es um die Wahl des erfolgsversprechenden Ansatzes in einem grösseren Kontext, welcher die Bedeutung der Wirkungsmöglichkeiten jedes Beteiligten transparent macht. Das erfordert mit der entsprechenden Kompetenz eine entsprechend demokratische Auseinandersetzung, mit den dafür bereitwillig zur Verfügung gestellten Kompetenzen jedes Beteiligten. |  | Dann erst kann man sich darauf konzentrieren welche Funktion jeder Beteiligte auf das gemeinsame Ziel hin einzusetzen hat, und wo und wie weit er dazu nachhaltig erstrebenswert lebenserfüllend in der Lage ist, den weiteren Prozess auf einer entsprechend, lebenserfüllenden Plattform mit zu gestalten. |
Dieser Prozess ist zuerst einmal komplexer und anspruchsvoller als die gewohnte, demokratische Meinungsbildung#2, mit welcher die Lebenswirklichkeit der Betroffenen ungebührlich zum Vorteil der einen auf Kosten der anderen, vereinfacht wird. Einmal in Gang gekommen, führt der lebenswirklichkeitsbezogenen Prozess aber zur maximalen Ausschöpfung des Synergiepotentials aus der geschaffenen Transparenz und damit zu minimalen Hierarchien. Das Resultat ist eine von den Betroffenen selbst rechtzeitig handhabbare Komplexität und für sie und die Betroffenen lebenserfüllende Resultate. Damit entstehen, auch bei Ungeduld, von selbst, weil die zur Geltung gebrachte Lebenswirklichkeit recht ist und damit Recht hat, Baobab-Strukturen, die sich der Umwelt von Form und Quantität her anpassen, ohne die eigene Integrität und Kohärenz und die damit mögliche Lebensqualität in Frage zu stellen. An diesem Port dieser Plattform... RZ-%1,*3, G3-b/#3: versucht mein Partner Roger Zamofing mit seiner Interpretation von %1=politischer Korrektheit ungeduldig *3=eigensinnig zur Geltung zu kommen, um dann einzusehen, dass sein lebenserfüllender G3=Weg nur darin bestehen kann, im für alle Beteiligten #3=persönlich relevanten b=Ausgleich Recht zu bekommen. PM-G3/W#3: habe ich als Autor meinen G3=Weg in der Anpassung an meine W=C3-Wahrnehmung, d.h. im Realitätsbezug lebenserfüllend zu finden, und möglichst vielen entsprechend gerecht werdend, zu gehen. | Überall dort, wo die Systemhüter#2 ein Konsens zu Stande bringen, wo keiner angebracht ist, allem voran, wie IHRE Lebenserfüllung zu Stande kommen soll, gibt es Probleme, weil es die Betroffenen zur Unehrlichkeit verdammt. Bekanntlich macht nur die Wahrheit zum Weg der Lebenserfüllung frei, also kann man sie IHNEN mit dermassen erzwungenen Lügen im Ansatz verhindern. Das beginnt schon mit der Konditionierung der Menschen mit der denotativen, d.h. verallgemeinernden Begriffssprache und deren lebenswirklichkeitsfremder Syntax, Semantik, ihren Ohrwürmern, Idiome und deren schneller Wandel in heute Megatrends, der globalen Synchronisation der Lebenslüge... |
 > Bitte senden Sie Ihr FEEDBACK an ZustandigVersion 26.12.04
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