Die Besorgnis vieler Menschen belegt, dass z.B. die Zukunft der Familie als soziale Lebensform ein allgemeines Anliegen ist. An die Kirchen wird die Erwartung gerichtet, Anliegen der Familien verstärkt zu vertreten. Das Zusammenleben von Erwachsenen mit Kindern ist keine beliebige Frage der Lebensgestaltung! Sie ist eine in allen Kulturen wichtige Institution, die mit dem Wesen des Menschen und mit dem sozialen Zusammenleben der Gesellschaft eng verbunden und für das Fortbestehen der Gesellschaft unabdingbar ist. Man (meistens in ihrem Befund die Systemhüter#2) konzentriert sich dann meist auf die entsprechende soziale, nicht die lebenserfüllende Funktion und will herausstellen, welche sozialpolitischen Massnahmen zu ihrer Stärkung sozial verträglich als politisch korrekt erklärt werden können...
Ganz anders Jesus Christus; er stellte sich als Erster in den Dienst aller und nahm ihre Sünden, also nicht ihr virtuelles Palmsonntag Hosina, nicht die Macht dieser c3-pre-trans-trappenden Welt, sondern deren Verantwortung, mit all ihren persönlich einschneidenden Konsequenzen auf sich. Und vor allem er sprach nie zur Masse, um sie teilend zu beherrschen, sondern immer an reale Menschen gerichtet, um sie heilend auf den Weg zu weisen, auf dem sie in Wahrheit persönlich relevant, IHR Leben erfüllen können. Was ist das Resultat: Politisch korrekt formuliert kann gesagt werden, dass die Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen ist in unserer stark und manchmal zu einseitig von zum Teil berufsbedingter Mobilität und vom Konsum geprägten Gesellschaft schwieriger geworden. Sie müssen heute häufig ohne zureichende Orientierungshilfen aus unendlich vielen Wahlmöglichkeiten ihren Platz in einer sozialen Umgebung finden, die ihnen gegenüber unempfänglich geworden ist. Wo also ist der Fortschritt wenn so jetzt eine Generation um die andere mit Fernsehen, Drogen, Videospielen, Kondome und ohne Vorbilder von der Lebenserfüllung neuro-linguistisch entfremdet wird? Welche gesellschaftliche Bedeutung misst der vorherrschende ökonomische Imperativ den gerade in der Familien noch geförderten Beziehungswerten wie Einfühlungsvermögen, Treue, Rücksichtnahme, Fürsorge, Verbundenheit zu? Wo sollen Reichweite und Grenzen der Konsumorientierung, des Wettbewerbs und Individualismus bei aller Würdigung der hedonsistische Individualität als einer Errungenschaft der jüngsten Zeit gelernt werden können? Die realen Familien haben 2001 im öffentlichen Bewusstsein ausser in den Klatschblättern die der Berühmtheiten, einen geringen Stellenwert, jedenfalls bis sie als Quelle für die knapper werdenden Arbeitskräfte neu entdeckt werden. Wo liegen die Ursachen für den schwierigen Stand der Familie in unserer Gesellschaft? Notmalerweise führt man dabei die Symptome an und vergisst, dass gerade das sich als humanistische Lösung ausgebende Begriffsdenken in Wirklichkeit das Hauptproblem ist und mit allen Mitteln zu bleiben versucht. Wie soll man sich um andere kümmern, wenn diese einem alle verallgemeinern und pre-trans-trappen? Warum soll man die Umwelt schonen, wenn man sonst einen Konkurrenzvorteil verliert, ist die Frage, welche die Wirtschaft entsprechend unvorbildlich beantwortet. Sie rechnet uns auch vor, das das Aufziehen in der Schweiz etwa eine Million Franken kostet, also überlässt man den Nachwuchs immer mehr den Ausländern und Migranten und vergnügt sich selbst in „Patchwork-Familien“ und diskutiert über die Gleichstellung anderer Formen. Ohne Reengineering des Menschenlebens kann die Gesamtheit der sozialen Leistungen, welche die Familien im weitesten Sinn erbringen, von keiner anderen Lebensform übernommen werden! Hier entfaltet sich der Lebensweg zwischen individueller Entfaltung und Gemeinsinn, kurz: die Erhaltung der Menschen und der Menschlichkeit in unserer Gesellschaft sind der wesentliche und unersetzbare Beitrag der Familien und damit der Machbarkeit ein Dorn im Auge. Die Wohl von Familien und darin der Beteiligten sollte eigentlich die Benchmark sein, nicht das inhaltsleere Bruttonationalprodukt, das auch an der Zerstörung zunimmt, gleich wie der Umsatz in einem Krebsgeschwür höher ist als in einem gesunden Gewebe... „Es ist nicht gut, dass der Mensch allein ist“ (Gen 2,18): Das bedeutet heute auch, entgegen allfälliger sozialer Trends den Menschen und sein Bedürfnis nach persönlich relevanter Beziehung in den Mittelpunkt zu stellen. Das Leben in der engsten Form der sozialen Verbundenheit, in der Familie, ist eine grosse Chance für ein glückendes, erfülltes Leben, wie es letztlich den Menschen verheissen ist (Joh 10,10); eine Begrifflichkeit, die Intellektuelle immer noch in Klammern setzen, weil sie es nicht begreifen wollen, um sich weiter daran vergreifen zu können, wie die Kapitalisten an den Ressourcen dieser Erde! In Familien besteht bald noch die letzte Chance, c3-Selbstverwirklichung und C3-Eingebunden-Sein in Beziehungen als zusammengeführt erleben zu können und könnte und sollten daher Ausgangspunkt für lebenserfüllende Plattformen sein; so gesehen sind eben Familien gerade nicht Bausteine der Humanisierung unserer Gesellschaft; Verallgemeinerungen besorgen entsprechende Institutionen und die Medien besser und darum sind Familien nicht mehr interessant! So gesehen gibt es kein Zurückdrehen des Rades der Geschichte, sondern nur das Vorwärts von Tafeln über die jetzt vor ihrem Ende stehenden Organisationen mit ihren widersprüchlichen Wertesystemen zu den allein Nachhaltigkeit ermöglichenden lebenserfüllenden Plattformen. Sofort wird von intellektueller Seite#2 eingeworfen, dass eine Veränderung des gesellschaftlichen Wertesystems nur möglich wird, wenn dies durch Staat und Wirtschaft unterstützt wird; Sie und ich, und unsere Familien sind nicht gefragt! Die Intellektuellen und die Medien belehren uns, Einstellungen und Rahmenbedingungen müssen sich letztlich entsprechen, weil sie sich gegenseitig voraussetzen. Sie stehen aber nicht automatisch im Einklang, vielmehr muss dieser durch die c3-Anpassung der Rahmenbedingungen bzw. der Menschen an die veränderten Wertorientierungen immer wieder geschaffen werden. Und hier liegt noch immer die Chance der Pharisäer offen oder subtil c3-Definitionsmacht auszuüben, der Berater zu intrigieren und der Politiker zu mobben, und dafür muss u.a. die Theologie in der Kirche funktionieren! Doch genau hier liegt der Hund begraben! Solange man nur die Freiheit der Wahl der Lebensform in unserer Gesellschaft als selbstverständlich wahrt, hat die C3-Ordnung nur als Humankatastrophe, Konsequenz solcher c3-Denkkatastrophen eine Chance und zwar in Individuum und Gemeinwesen. Wenn man Regelungen trifft, die z.B. von ungebundenen Individuum wie im Zölibat lebenden Priester oder andere Machtbesessene, von System- und Sachzwängen oder dem blossen Zeitgeist ausgehen, aber Sie und mich und Familien betreffen kann es nur schief gehen und zu den bekannten Ungerechtigkeiten führen. Nicht nur die Tatsache, dass junge Familien mit mehreren Kindern überdurchschnittlich häufig von Armut betroffen sind, ist stossend, sondern die solchen Unsinnigkeiten zu Grunde liegende pre-trans-trappte Lebenswirklichkeit mit der Intellektuelle die zukünftigen Manager und Führer ungestört indoktrinieren dürfen. Man wundere sich also nicht, wenn die, welche damit keinen Erfolg haben, zur Agitation schreiten. Noch gibt es keinen politische Willen diese wahre Ursache anzugehen und schon gar keinen gangbaren Weg durch die Institutionen und so provoziert man eben Terror, Amokläufer und Katastrophen wie sie jetzt auch vermehrt die Schweiz betreffen. Gemäss Altem Testament steigert sich das, bis u.a. Kollers Fluch, der Kannibalsierer und Abzocker, der Umweltzerstörung der Spekulanten, und der mentalverschmutzenden Intellektuellen und Schwarzkünstler Schuld von der diesem Land genommen wird. Bis dahin muss man eben ohne Vernunft, weiterhin Sündenböcke opfern, um die Kirche im Dorf zu belassen... Angesichts der zu Re=etablierenden Rahmenbedingungen steht man vor 19.47% der sich um die Definitionsmacht darüber reissenden Elite. Ihre anerkannten Mitglieder versuchen, (wie Bundesrat Kaspar Villiger) zwischen den Extremen auf beiden Seiten mit ihrem Gleichmut die bedrohten (Finanz-) Strukturen daran wieder aufbauen (zu lassen), um ihre Positionen und die ihrer Interessengruppen damit bestärken zu können. So warnt z.B. Bundesrat Villiger immer wieder, aber meist vergebens, im Hinblick darauf vor dem unvernünftigen Anlegen der Spendierhosen im Schweizer Parlament - z.B. kurz vor der Milliardenpleite, bzw. der Umverteilungsaktion der eine lediglich Hoffnung aus früheren Zeiten projizierenden SAirGroupies.
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