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Die c3-Welt im Namen des GGtT Besorgtseins
im Banne des Terrors, in der Hoffnung auf einen Raketenabwehrschirm...
Repräsentanten des Besorgtseins: Theodore Roosewelt, Billy Graham

Das Feedback zu dieser Welt zeugt von grosse Besorgnis über die gesellschaftliche Entwicklung und über die sich abzeichnenden Perspektiven für das Neue Jahrhundert, in dem sich jetzt nur noch wenige Personen, und nicht immer die an der Spitze des Erfolges der wirtschaftlichen und technologischen Entwicklung stehenden dafür noch verantwortlich zeigen. Aus der ökumenischen Konsultation der Schweizer Kirchen am Ende des letzten Jahrtausend spricht dazu eine C3-jenseits des menschlich c3-Machbaren begründete Hoffnung und ermuntern zu einer gemeinsam verantworteten Freiheit. Nach dieser Studie ist die Mehrzahl derjenigen, die sich geäussert haben aus dem Milieus, in dem man wenig Einfluss auf die Entwicklung hat; man beobachtet meist in einer materiell relativ gesicherten Position die Ausweitung der sozialen Kluft, das Auseinanderfallen der Gesellschaft und wie die soziale Gruppe derjenigen zunimmt, die von der aktiven Mitgestaltung ihrer Zukunft ausgeschlossen sind und deren Boden, die bisherige familiäre, berufliche und sozialpolitische Sicherheit, schwankt und betont, getreu dem postmoderne, hedonistischen Zeitgeist, dass man selbst in der Gemeinschaft weiterhin ein gutes Leben führen möchte.

Dafür behauptet man, dass niemand für sich beanspruchen könne, die aktuelle gesellschaftliche und wirtschaftliche Situation völlig objektiv darzustellen. Jede und jeder ist geprägt vom eigenen Standpunkt. So meinte Rudolf Jecker, Volkswirtschaftsdirektor des Kantons Zürich nach dem Milliarden Deal vom 22.10.01: Hinter uns haben wir NICHTS, wir haben ALLES noch vor uns. Man hat das Geld und sucht die Lösung und glaubt an niemand der vorgibt die Lösung zu haben und dafür das Geld zu suchen: Damit aber verdammen wir uns alle selbst gegenseitig bis hin zum Mobbing zuMühseligen und Beladenen“.

Humanisten und Kirchenvertreter, in Zürich allen voran Pfarrer Ernst Sieber, schon als Stadtheiliger gehandelt, profilieren sich indem sie die Perspektive der Benachteiligten und Sprachlosen einbringen. Man gibt damit vor, daran zu glauben, dass man es damit denjenigen, die zu den Gewinnern und Gestaltern des sich beschleunigenden Wandels gehören, andere Aspekte der Wirklichkeit in ihre Weltdeutung zu integrieren und wahrzunehmen. Damit erhofft man sich ein Wachstum an Weisheit im Hinblick auf eine gedeihliche Zukunft für alle wachsen. Es ist unabdingbar sich der Vielfalt der Lebensläufe und -erfahrungen Rechnung zu tragen, indem wir die Worte darüber gemeinsam aussprechen hofft man damit auf konkrete Handlungen zugunsten einer neuen Gesellschaftsform, theologisch gesprochen, die so inspirierten gesellschaftlichen Errungenschaften – wie bescheiden sie auch sein mögen – beweisen, dass sie damit die Verheissungen , dass das Reich Gottes, von dem Jesus Christus spricht, unter uns bereits wirksam ist.

Aus der meist geäusserten Besorgnis geht hervor, dass es nicht der Wandel oder die Globalisierung an sich ist, die Bedrohungsgefühle auslösen. Die technische, wirtschaftliche und kulturelle Umwälzung und die von ihr bewirkten politischen wie gesellschaftlichen Anpassungen werden kaum grundsätzlich bestritten; zu sehr sind wir alle darin verwickelt!

Zum Ausdruck gebracht wird vermehrt ein Gefühl der Ohnmacht gegenüber der scheinbar immer willkürlicheren (Markt) und immer chaotischeren (Terror) Beschleunigung mit der Neue Ordnungen bereits mehrmals eine Generation in ihrem Sinn und ihrer Orientierung erschüttern. Verbreitet ist der Eindruck, dass die Dinge aus dem Ruder laufen, man leidet unter dem Unverständnis, ohne selbst zu verstehen, selbst unverstanden. Sogar die vielbeschworene Selbstregulierung der Märkte“ durch die "unsichtbare Hand" funktioniert nicht mehr und selbst in der Schweiz muss der (noch) starke Staat nach dem Debakel des Zürcher Freisinns massiv , eingreifen.

Rhetorisch herrscht noch das Bild der autonomen, für sich selbst verantwortlichen Person vor. Die zwischenmenschliche Realität aber zeigt das Bild vom Kollektiv abhängiger Individuen, deren Gehirn immer mehr zum blossen sozialen Interface verkümmert (Management by Handy). Weil das Kollektiv aber zu keiner Einsicht fähig ist und aus Mangel an Vernunft auch für nichts und niemand Verantwortung übernimmt, breitet sich nicht nur bei den Swissair-Angestellten im Jahre 2001 existentielle Unsicherheit aus, und davon wird die zukünftige Generation, immer mehr ohne einsichtige Alternative, in ihrem MOS Mentalbetriebssystem fast unausweichlich geprägt!

Dies Konsequenzen dieser wirklichkeitsfremden Wortmagie sind wirklich ernst und verlangen nicht nur nach Neuen Kriegen, sondern nach einem fundamental Neuen Denken (darum die Neue Ausdrucksweise auf dieser Plattform)! Es genügt in der Tat nicht, zu proklamieren, und nicht nur allgemeine Werte müssen umgesetzt werden; so kann meine und ihre Lebenserfüllung nicht in der politischen und wirtschaftlichen Entscheidungsfindung geschehen und wir sind doch letztlich an nichts anderem interessiert, egal ob wir und dessen bewusst sind oder nicht!

Im Besorgtsein um die Kontrolle (control) ihrer Re=etablierten Rahmenbedingungen, fragt die c3-Zivilisation jedoch, u.a. höchstens ob das Recht so zaudernd und träge sei, dass es gegenüber den sich häufenden Verbrechen gegen die Menschheit völlig hilflos ist. Die ständig neue Rv=Rahmenbedingungen vorbereitende Weltgeschichte wird sich aller bisherigen Voraussicht nach nicht von den Anordnungen (command) eines sich abzeichnenden Weltstrafgericht oder George W. Bushs Neuem Krieg domestizieren lassen. Trotz aller, mit mehr und mehr online Informationen über die Schrecken von Verbrechen (communicate) möglichen Pv=Vorbereitung von erstrebenswerten Prozessen, werden sich die Kriegshunde noch lange nicht an der Kette legen lassen. Es kann aber kein Fehler sein, das Om=Objecitves, das persönliche Risiko (Creatures) der Kriegführung auf alle Kombattanten, Support Gruppen und Sympathisanten zu verteilen, global zu multiplizieren - auch wenn schliesslich die göttliche C3-Gerechtigkeit (Creator) für die Restrisiken der nicht erledigten Arbeit eines solchen Tribunals zur Aufrechterhaltung einer nachhaltigen Entwicklung auf dieser Erde (Creation) angerufen werden mag.

Damit ist die der c3-Welt zu Grunde liegende GGtT-Einstellung in seinen 4 Phasen angesprochen: 

  1. Man ist mit der Pre-Trans-Trap G=gegen alles, was die das bisher Re-Gewohnte in Frage stellt oder stört. 
  2. Das führt dazu, das man auch gegen gegen eine Rv-Projektorganisation im Hinblick auf den Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch, RPOK© ist. Trauriges Beispiel dafür ist nicht nur die Managementkatastrophe der SAirGroup! 
  3. Statt dessen versucht man seine ab einem gewissen Punkt nicht mehr vermeidbare Besorgnis dadurch zum Ausdruck zu bringen, dass man der Hoffnung Ausdruck gibt, man können das Pv-Unvermeidliche, z.B. mit einem Neuen Management, oder wenn es nicht mehr anders geht, mit einem Neuen Krieg t=tranzendieren, d.h. auf einer andern Ebene, z.B. mit einer Neuen Technik oder in "des Kaisers Neuen Kleider", einfacher löschen. 
  4. Damit erzeugt man eine Erwartungshaltung, aus der heraus man vielversprechende Om=Objective multiplizierend, die Menschen in der alten T=Trap (Falle) neue ausrichten kann. Im hier beschreibenen Re>Rv>Pv Netz ist damit Om die unsichtbare Hand, welche die Vernetzung wesentlich bestimmt, aber sonst nicht in Erscheinung tritt.  

Damit passiert das Ungeheuere; wenn sich mit Pv>Om ein neuer Trend abzeichnet, dann springen die Systemhüter und Manager als Trendreiter Om-geil, doch blind (wie das die SAir-Groupies der Schweiz vorführten) auf den führenden Zug und versuchen das sich abzeichnende Ov mit Neuen Re auf ihre alten Werte hin zu kanalisieren und bilden im Hinblick auf das zur Marktanteilsicherung notwendige Neue Marketing darüber ihre sonst unmassgeblichen Rv-Meinungen. So entsteht wie folgt eine eine evolutionäre Entwicklung von Non-Sequturs und dabei bleiben all die auf der Strecke, die dabei aus Integrität kohärent zu bleiben versuchen.

Der erste, die tT.. Garde, die so immer wieder von der Begründung der Besorgnis die Zügel übernimmt,  besteht aus den 14.6% aller Menschen, die immer wieder im Rampenlicht der c3-Menschheitsgeschichte mit den ersten sozial verträglichen Schlussfolgerungen, die sich als Konsequenz der Besorgtheit um das (Über-)Lebens aus der blossen Veranlagung heraus ergeben, stehen:

Diese Bedenken- und Sorgeträger bewegen die übrigen 85.4% Menschen dazu, ihnen ihre Probleme anzuvertrauen; auch die, für welche nur sie selbst verantwortlich sein können! Damit erhalten diese von jenen Machtpositionen anvertraut, solange sie darin der Masse suggerieren können, sie seien G=gegen den unbefriedigenden Re-Istzustand und den damit bedrohlichen Rv-Trend. Damit wird es legitim, jeden solche Denkkatastrophen t=transzendierenden Pv-Lernprozess in die T=trap/Falle zu führen, die sich aus dem Fokus der Om=Multiplikation des Objectives des Zeitgeistes#0 und dessen Verallgemeinerung#2 ergibt. 

So wurde innert Tagen nach dem 11.9.01 die gesamte Welt auf den Neuen Krieg gegen den Terror eingeschworen und die übrigen Probleme, deren Symptome noch mehr Menschen in die Arme des Terrors treiben, treten dabei in den Hintergrund der nun globalisierten Pre-Trans-Trap. Das ist in jedem Krieg üblich und so wurde aus dem 1. Weltkrieg der zweite und jetzt stehen wir im dritten; am Anfang war das erste Opfer immer die Wahrheit , die alleine frei für lebenserfüllenden Lösungen  macht. Wenn es nach dem englischen Aussenminister geht, ist jetzt, wer wie ein Terrorist aussieht, spricht und sich benimmt, einer und kann auf Grund der Vollmachten des US-Präsidenten, dem man "all the way" folgt, zum Abschuss frei gegeben werden. 

Im Krieg kommt zuerst die erste Garde der 14.9% reinen Bedenken- und Sorgenträger zum Einsatz. Dazu gehören die US-Präsidenten Bill Clinton (Menschenrechte gegen Schurkenstaaten) und jetzt George W. Bush (Raketenabwehrschirm, Feldzug gegen den Terror - Umwelt kann warten; ihr Zustand gibt für die Mehrheit noch zuwenig Bedenken her, die zur Sorge dafür instrumentalisiert werden kann). Gleichermassen benutzt Bundesrat Deiss, in die Fusstapfen von seinem Vorgänger Cotti getreten, die Sorge um unsere Beziehungen zur Welt als Anlass zur UNO-Initiative, wie vor ihm Adolf Ogi zur Entsendung von Militär in den Kosovo, das 2001 aus Sorge aufgerüstet wird.

Bitte stellen Sie sich einmal vor, was mit George W. Bush als Präsident der USA passiert wäre, wenn der 11. September 2001 ein ganz normaler Tag gewesen wäre und er keinen Anlass zur Sorge gefunden hätte, um sich damit profilieren zu können - weil die Menschen ganz einfach auf ihren Plattformen ihr Leben erfüllt hätten, auch wenn dabei wie üblich etwa 300'000 gestorben wären - einige Zehntausend Kinder verhungert... Doch an jenem Tag kamen in New York über 7000 gewaltsam zu Tode, mehr als an jedem Tag der bisherigen, auch nicht gerade unschuldigen  Geschichte der USA! Und das trotz oder gerade wegen all der sich Sorge machenden Institutionen mit all ihren Arsenalen dieser einzig verbliebenen c3-Supermacht mit mit dem Anspruch als globaler Systemhüter gegenüber aufkommenden im Trend:


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