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C3-Verantwortung - tptG Selbsterkenntnis
with or without someone else, WOWSE, mit oder ohne andere...
Christoph Blocher

Wen wunderst es, das mit der schleichenden Krise des Versagens der bisherigen Re-Spielregeln Fundamentalisten und NEIN-Sager, wie in der Schweiz Christoph Blocher, unter denen Anhänger gewinnen, die bisher vergeblich versucht haben, mit ihren Rv-Meinungen gegen den Strom zu schwimmen? Damit ergeben sich Pv-Initiativen, welche die Verwirrung der 77.1% davon tG-Betroffenen zuerst einmal vergrössern. 

Bereits drückt man sich, in der sich gegen Neue Spielregeln wehrenden Wirtschaft, in der Terminologie des Krieges aus, wo für die vom Markt vorgegebenen t-Zwecke jedes G-Mittel Recht ist. Resultat ist die t-Transzendenz aller Strukturen auf die Konfrontation mit dem eingebildeten, oder realen Gegner, wie der Terroisten hin. Das führt überall dort zu Debakeln, wie im Oktober 2001, dem der Swissair, wo die GTtp/7Ka-Überwindung der GGtT/7Pa-Besorgnis mit transparenter 7Ka-Information (Glasnost) noch nicht deregulierend (Perestroika) erfolgt ist. 

Damit ist die Einsicht verbunden, dass blosse Besorgtheit, c3-Anmassungen und Macht letztlich nur die Bedeutung verändert, die wir der C3-Wirklichkeit geben, und das letztlich immer diese entsprechend ihrer Gesetzmässigkeit die Auswirkungen bestimmt; aus der Technik wissen wir, dass die Physik, nicht unser Wunschvorstellungen den Gang innerhalb einer technischen Konfigurationen bestimmt! Zu dieser Einsicht können wir mit Offenherzigkeit und gutem C3-Willen selbst kommen, oder deren unverfügbare Konsequenzen aus Ignoranz davon ungewollt betroffen, erleiden (learn it the hard way).

Die totale Vernetzung hält uns auf Trab - das ist die eine, harmlosere Seite des "Global Village" und der "Instant World". Die andere ist komplexer. Rückkopplung ohne Verzögerung oder Dämpfung, wie die der E-Motionen, kann ein System sprengen und zum Einsturz bringen. Instant World existiert. Nur eine Humankatastrophe weit grösserer Art als die vergangenen Kriege oder der Terrorakt vom 11.09.01 könnte diese Realität zerstören, und kein "vernünftiger" Mensch#2, d.h. mit einem c3-MOS Mentalbetriebssystem, kann dies wünschen. Also müssten wir lernen, mit Feedback besser#3 miteinander umzugehen; im privaten, wie im öffentlichen Bereich. Mit blossen Schlagworten wie "Entschleunigung" ist es nicht getan, genauso wenig wie mit daraus "entwickelten" Strategien, die wie beim Swissair-Debakel, am grünen Tisch, aus Non-Sequiturs entstanden sind.. Es geht auch nicht mit bloss weiteren neuro-linguistischen Antworten auf die zum Mental-Kannibalismus führende Frage: „Wie nutzen wir die vielen Vorteile von Instant World, ohne dabei die Stabilität von Politik#2 und Wirtschaft#1 aufs Spiel zu setzen oder die Musse und Fähigkeit zum phantasierenden Nachdenken#0 zu verlieren? 

Rückkopplung mit Feedback macht nur dann Sinn, wenn der durch vorschnelle Reaktionen und Vorurteile verletzte Wirklichkeitsbezug der Beteiligten wieder hergestellt wird. Dazu diente früher die Beichte, bzw. seit Freud die therapeutisch, neuro-linguisitische Umstrukturierung der "Seele"! So sollten Forschung und Wirtschaftsbeziehungen nicht nur auf den Trends von übermorgen ausgerichtet sein, sondern parallel dazu die Zusammenhänge, die man vorgestern vernachlässig hat, und die in ihrer Konsequenz das Übermorgen bedrohen, als zu berücksichtigendes Orientierungswissen bewusst machen. Sie mögen sich jetzt im Namen der "freien" Forschung die Haare raufen, doch dann bitte ich Sie zu bedenken, dass das Informationssystem in einem Unternehmen sich auch nicht nach der post-normalen Beliebigkeit zusammen diskutieren soll! Vielmehr soll es den Businessprozess für neue Einsichten und Veränderung im Markt wie ein Baobab-Baum offen abbilden. Wieso soll also nicht die Wissenschaft unserem Mind zur persönlichen Lebenserfüllung dienen statt bloss dazu, ALLES mit LUST HABEN zu wollen.

Vielmehr sollten Wissenschaftlichkeit mit Feedback den (Lebens-)Wirklichkeitsbezug rechtzeitig wieder herstellendend, sich proaktiv ins Spiel bringen. Auch wenn der Trend von übermorgen Terroristenbekämpfung zu sein scheint, so müssen wir trotzdem rechtzeitig die Umweltproblematik von gestern politisch und technologisch, nicht bloss virtuell in den Medien in den Griff bekommen, sonst werden die, welche das mit der Verschleierung der Denkkatastrophen die zu Humankatastrophen frühren, verhindern, zu den grössten Terroristen!

So geht es z.B. mit Rahmenbedingungen für die Forschung nicht einfach darum, sich weltweit mit den eigenen Strategischen Erfolgspositionen (SEP) unter den Topforschungsplätzen positionieren zu können. Themen, die noch nicht aktuell sind, die aber in Zukunft sehr wichtig werden könnten, fallen mit dieser Einstellung unter den grünen Tisch and dem die Zukunft organisiert wird! Doch damit bekommt die Denklücke nicht als Denk-, sondern erst als Humankatastrophe, wenn nicht auch dann noch vertuscht, eine Stimme. Für jeden nachdenkenden Menschen müsste in der hochtechnisierten, und damit anfälligen Welt, die Suche nach präventiven Stimme eine viel höhere Priorität bekommen als z.B. der ökonomische Imperativ dem inhaltsleeren Ausdruck des Massendenkens! Früher nannte man die präventiven Stimmen, Propheten, heute weiss man, dass das etwas mit dem Verstehen der zwar relevanten, aber von der vorherrschenden Wissenschaft#2 pre-trans-trappten Zusammenhänge#3 zu tun hat. Damit muss es sich die Führung eines Humansystem gefallen lassen, dass man sie für Aufgaben, die über das Tagesgeschäft langfristige Konsequenzen haben, zur Verantwortung zieht; Sie für IHRE Lebenserfüllung! Überall dort, wo sie sich eine so genannte Führung dagegen verwehrt, sitzt der Wurm schon tief!

Damit ist klar, dass diesbezügliche Forschung nicht bloss lustbetont sein kann, dass vielmehr die persönliche Integrität gegen Anfechtungen von ganz oben (Tabus) oder von ganz unten (Mobbing) zu fördern ist, will man dem Titanic- bzw. dem Faschismuseffekt zuvor kommen. Alle Forschenden sollten sich demnach nicht nur ein gutes Bild über ihren Forschungsgegenstand machen können, sondern auch über sich selbst und die Menschen, die davon betroffen sind. Man sollte keine Schwierigkeiten haben, darüber Transparenz herzustellen, wer 
bulletz.B. wirklich nachhaltig erstrebenswerte Arbeit leistet, 
bulletsich bloss mit des "Kaisers Neuen Kleider" profiliert, 
bulletsich einfach sozialdarwinistisch breit macht, und 
bulletmehr Stimulation im Team brauchen kann, um wieder integer, kohärent, nicht bloss politisch korrekt ausgezeichnete#2, sondern lebenserfüllende Arbeit leisten zu können. 

Einfach post-normal, virtuell#0 davon auszugehen, dass alle Forschenden, bloss weil sie es geschafft haben, ihr Budget zu rechtfertigen, nachhaltig erstrebenswerte Arbeit leisten, zeugt bereits vom Überhandnehmen der Denkkatastrophe, welche darin besteht, menschliche c3-Überzeugungskraft, statt Aufklärung relevanter Zusammenhänge#1 und #3 ins Zentrum der Forschung zu stellen! So hat sich eine Managementwissenschaft#2 breit gemacht, welche eine Generation von Versagern produziert hat, die angesichts des Swissair- und anderer Debakel hinter ihrem mehr oder weniger bloss noch rhetorisch gewahrten Gesicht bleiben, und den mit Steuergeldern in ihren Publikationen geschmähten Staat, und damit eben den Steuerzahler, die Suppe auslöffeln, und selbst ihre Sitzungen für eine Neuorganisation mit den weitgehend alten Spielern koordinieren lassen. Wer, wegen des sonst in der Öffentlichkeit kritisierten Images der andern, über die Klinge springen muss, tut das wie Eric Honegger mit einem goldenen Fallschirm.

Die akademischen Forscher müssen also lernen, was in der realen#1 Welt#2 wichtig#3 ist, in welcher möglichst vieler Menschen ihr Leben erfüllen können. Der akademisch virtuelle Raum#0, Elfenbeinturm benannt, trägt dazu immer weniger bei und wird immer mehr zu Problem als dessen Lösung er immer dann ins Spiel gebracht wird, wenn es um Budgets und den eigenen Ruf geht. Damit geht es auch um mehr als das Feedback aus der Industrie, die einfach den Markt wiederspiegelt. 

 

Es geht um die lebenswirklichkeitsbezogene Deregulierung
des akademischen Raumes selbst!

 

Heute muss man zwar in einem Forschungsantrag für ein Nationalfondsprojekt angeben, ob sich Industrien für das wissenschaftliche Thema interessieren. Das wäre vor zwanzig Jahren noch undenkbar gewesen. Heute läuft viel über Applikations-fokussierte Forschung#1, die meist, nicht zu letzt wegen Vorurteilen und Denkkatastrophe#2 nicht mehr leicht zum Erfolg führt. Da muss, man, d.h. die Systemhüter#2 gemäss den Trendsprechern versuchen, eine gewisse Trendwende#2 hinzukriegen, womit Wissenschaft#1 von Wissenschaft#2 instrumentalisiert ist, und man mit Wissenschaft#0, Wissenschaft#3 im Keime zu ersticken versucht, das Kind mit dem Badwasser ausschüttet!

 
Nur persönlich verant- wortete Einsichten#3  führen über die jetzt zu Ende gehende neuro- lingistische c3-Welt hinaus:

SIE haben die Verantwortung für den weitern Umgang mit Ihren Erkenntnissen: Diese fallen Ihnen zu, so wie Sie das Leben von Gott geschenkt bekommen haben. Im Gegensatz dazu tun die Systemhüter#2 (Intellektuelle) so, also ob Erkenntnisse eine logische Folge der Einhaltung ihrer Pseudo-Spielregeln sei. In Ihren Machtpositionen verpflichten sie ihre Anhänger mit dem Erzähltabu dazu, nicht über den wahren Ursprung ihrer Erkenntnisse, vor allem ihrer Selbsterkenntnisse zu erzählen. Wer dieses Tabu bricht, bekommt keine Stelle an Universitäten, bzw. wird daraus gemobbt. Wer eine Vorlesung halten will, muss zuerst glaubhaft beschwören, dass er dieses und die andere zwei Tabus damit nicht verletzen werde; und wehe er tut es und sei es nur aus Unachtsamkeit!


> Bitte senden Sie Ihr FEEDBACK an ZustandigVersion 15.04.05