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Die BGI orientiert sich in Forschung, Dienstleistungen und Ausbildung nicht an irgendwelchen Standards und seien es die "höchsten" oder "erfolgreichsten", sondern an der Lebenswirklichkeit#3 der Betroffenen. Das mag in der postmodernen Beliebigkeit nicht als Fairness erscheinen, ist es aber. Was gibt es das fairer ist, als die Wissenschaft#3, der Vertreter gewissenhaft daran arbeiten, wie man jedem Menschen in seinem ihm eigenen Lebenserfüllungsgesetz unter Nutzung der modernen Technologie gerecht werden kann?
Was halten Sie von einer eigendynamischen Technologie, von Robotern, die sich nicht um den Schaden kümmern, den sie verursachen, die nicht mehr dem Menschen gehorchen und die sich letztlich mit ihrer Globalisierung wie die Viren in einem Körper, selbst zerstört? Wieso soll sich irgend ein wahrer Mensch für eine eigendynamische Gesellschaft#2 einsetzen, welche auf solche Roboter in Menschengestalt, an ihr traumatisierte Menschenware, hinausläuft?
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Mit Blick auf Mentalbetriebssysteme, welche der Erhaltung des Zukunftspotentials des Ökosystems Erde für kommende Generationen sicher zu stellen vermögen, sind die Mitarbeiter der BGI bestrebt, ihr Wissen und Können im Bewusstsein einzusetzen, dass auch ein notwendiger Verzicht auf nicht mit Orientierungswissen abgesicherte Anwendungen von Verfügungswissen ein lebenserfüllender Akt sein kann.
Das bisher vernetzte Wissen und der etablierte interdisziplinäre Rahmen mögen zwar den natürlichen und kulturellen Lebenszusammenhängen gemäss seiner Eigendynamik und seinen Mythen zu entsprechen suchen; der Lebenserfüllung möglichst vieler aber wird dieser Ansatz umso weniger gerecht, je mehr es sich damit an sich selbst und gegen der Wissenschaft#3 verschliesst. Erst durch deren Integration über Naturwissenschaften, Technik, Geistes- und Sozialwissenschaften hinaus können lebenswirklich innovative Konzepte in Lehre und Forschung entwickelt werden, die in der Anwendung dazu beitragen, die enormen Herausforderungen der Menschheit persönlich erfolgreich anzugehen. Nur auf dieser Grundlage können wahre Menschen den Weg für eine sinngebende und nachhaltige Entwicklung der heutigen und künftigen Zivilisationen mitgestalten.
3.1.2.1 Lebenserfüllung in der realen Welt Ihren Beteiligten vermittelt die BGI das Verständnis besten Wissen und Könnens als Orientierungswissen zur lebenserfüllenden Berücksichtigung beim Einsatz des sich rasend vermehrenden Verfügungswissens, und wenn nötig eben auch zur Abkehr dessen Anwendung...
Dabei sind wir auf die Entdeckerfreude, Innovationskraft und Beweglichkeit ihrer Angehörigen einerseits und deren Mut, Ehrlichkeit und Integrität anderseits angewiesen. Somit bewerten wir Verstehen höher als Macht und entwerten blosse Anmassung... Als materiell gesehen (noch) kleines Unternehmen kann die BGI nur dann die Besten dieser Welt erreichen, wenn es ihr gelingt, sich international zu vernetzen, ihre für Forschung und Ausbildung verantwortlichen Mitarbeiter weltweit zu rekrutieren und für Interessierte global attraktiv zu bleiben. Dafür erachtet die BGI die multikulturelle Tradition der Schweiz und das in vielen Generationen erarbeitete Kulturgut als guter Standortvorteil und ist bereit, zu dessen Ausbau beizutragen. Die BGI profitiert vom urbanen Umfeld Zürichs. Sie fühlt sich der Stadt und dem Kanton verbunden und verpflichtet. Sie leistet ihrerseits einen Beitrag zum kulturellen Leben von Stadt und Region und berücksichtigt bei ihren Vorhaben im Rahmen ihrer Möglichkeiten solche Anliegen.
3.1.2.2 Erfüllung unserer Aufgaben in dieser Welt Unsere Grundlage ist ein interaktives, von gegenseitigem Vertrauen getragenen Verhältnisses zwischen Orientierungswissen Vermittelnden und Verfügungswissen Anwendenden. Das führt zu einem für das weitere Vorgehen unabdingbaren Verständnisses für soziale und ethische Belange.
Die BGI trägt der Tatsache Rechnung, dass Lernen immer mehr zu einem lebenslangen Prozess wird und damit nur persönlich relevant im Hinblick auf die Lebenserfüllung Sinn macht. Entsprechend hält sie die Erstausbildung kurz und beginnt mit der Entraumatisierung als bedeutsame Erfahrung im eigenen Lebenswirklichkeitsbezug. Den damit gewonnenen Mentalfreiraum nutzend, ergänzt sie den Lebenswirklichkeitsbezug mit Training on the Job. Damit trägt sie nicht nur zu einem raschen, sondern zu einem lebenserfüllenden Wissens- und Technologietransfer in die persönlichen Lebenspraxis in Wirtschaft und Ausbildung bei. Die BGI legt Wert auf eine partnerschaftliche, fachübergreifende Zusammenarbeit unter ihren Angehörigen, mit anderen Bildungs- und Forschungsinstitutionen, mit der Wirtschaft und der öffentlichen Verwaltung und informiert die Öffentlichkeit über ihre Aktivitäten. Die nachhaltige Entwicklung der menschlichen Gesellschaft schliesst notwendigerweise die Anstrengung ein, eine starke und innovative Wirtschaft zu schaffen und zu erhalten; die BGI ergänzt diese Anstrengungen mit dem, was zur Lebenserfüllung möglichst vieler hinreichend ist.
An den hier formulierten Vorstellungen wollen die Mitarbeiter die BGI ihre Tätigkeit orientieren. An ihnen will sie als Unternehmen gemessen werden. Damit haben wir mit Wissensarbeit#3 die Spielraum, um in innerer Heiterkeit auch über das Oberflächliche hinaus in der Zweisamkeit so spontan zu bleiben, dass wir einander statt durch Verallgemeinerungen und den fremdbestimmten Drang, sich damit über andere positionieren zu müssen, einander persönlich dafür verantwortlich in der Lebenserfüllung zu fordern und fördern.
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