HSSA-Human-System-Szenario-Analyse© |
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by Dr. Peter Meier; bitte lesen Sie erst den Kontext und gehen dann im von Ihnen definierten Szenario spontan auf die gestellten Fragen ein. Falls Sie über das "Eintragen als Mitarbeiter" im CAST-H-System auf diese Site gelangt sind, so können Sie hier die dort verlangte Kurzantwort (Szenariobeschreibung:................... F1=..% F2=..% F3=..% F4=..% F5=..% F6=..% F7=..%) in einem Texteingabefeld zusammenstellen, und dann mit Kopieren > Einfügen ins CAST-System übertragen:
| Sie wollen für den Turnaround ein Aufgabenerfüllungs-Team. Um dafür Ihren Beitrag auszuloten, geht es mit den folgenden persönlichen Fragen um die dafür notwendige HSSA©- Systemanalyse. Sie bringt die Grundlagen ans Licht für den Rechtzeitig Projekt-Orientierten Kompetenzaustausch, RPOK©. Damit kann ein Team der gemeinsame Ausdruck einer zielgerichteten Verpflichtung werden. Die Bereit-willigkeit eines jeden, mit seinen Antworten, ehrlich seine Einschätzung zu geben, ist der erste Schritt. Als Anregung für mögliche Themen überlegen Sie bitte Ihre offenen Fragen in Bezug auf: Überleben Was überrascht Sie dabei? Wovor haben Sie eine nervöse Angst? Wogegen wehren Sie sich noch? Was haben Sie trotz allem zu akzeptieren gelernt? Wo gibt es noch Hoffnung? Wo hindern Sie indiffer-ente Bedenken? Was möchten Sie noch besser verstehen? Erinnern Sie sich an die Dynamik in ihrer Familie... dann glauben Sie vielleicht eher, was es über Sie und Ihren Chef zu sagen gibt... Auf welche grundsätzlichen Fragen wollten Sie schon lange eine Antwort - geben? Zögern Sie nicht, bisher ungestellte Fragen zu stellen und scheinbar nicht korrekte Anregungen zu machen. Der Schweizer Astronaut Claude Nicolier, wünschte, 1998 darauf ange-sprochen seinen Töchtern:".., dass sie ein erfülltes Leben haben und wie er privilegiert sein werden, ihr eigenes Leben zu leben. Ein Leben, das sie bereichert und ihnen erlaubt, anderen zu helfen." Zu sich selbst meint er: "Mein Credo ist, dass man am Vormarsch der Menschheit teilhaben muss." Um dieses Ziel zu erreichen, müssen noch viele offene Fragen gestellt und beantwortet werden; im übrigen wissen nur Sie über Ihr Problem Bescheid und sind deshalb für die Lösung ver-Antwortlich. Dafür charakteristische Kenngrössen sollen unter potentiellen Lösungsanbietern bekannt werden. Dabei geht es mit den rechts gestellten sieben Fragen um die Befindlichkeit der Beteiligten und Betroffenen. Mit den vorherrschenden Prioritäten fragen wir nach dem im kollektiv Ausge-prägten und nach dem damit für die entscheidende Mehrheit vor-herrschendem Prozessverhalten. Die sich daraus ergebenden Widersprüchlich- keiten weisen auf offene Probleme hin. Aus der damit zu schaffenden Transparenz der Wirkungsansprüche der Beteiligten ergeben sich Lösungsansätze. Diese sind dann zusammen mit den Betroffenen im Hinblick auf die gesetzten Ziele zur Ausarbeitung zu optimieren. Dafür stellen wir in Workshops und mit Coaching bis hin zu Traumabehandlungen den optimalen Prozess zur Verfügung. Wir überwinden behindernde, kollektive und individuelle Traumata. Dafür gibt es zwölf, lebenspraktisch und persönlich relevante Schritte, die für Menschen guten Willens nachvollzieh-bar sind. Dafür ist Applied Personal Science APS®, als Grundlage für, und bis zu internetfähigen, lebenserfüllenden Plattformen mit weiter führenden Denksystemen, entwickelt worden. |
Es geht in der Analyse um die Ressourcen und die Ecksteine, mit und an welche Beteiligte ihren Verstand für die Lebenserfüllung Betroffener strukturieren können, um an den Stolpersteinen ihre Aufgaben zu erfüllen. Auf diesem Weg kann man eine Position erreichen, in der man die Wahrheit ertragen, und sein Anrecht auf Leben erfüllen kann. Jeder Kompromiss der "Work-Life-Balance", oder jede Fehlinterpretation der Ecksteine als Stolpersteine, führt in die Irre der das Leben nicht erfüllenden Meinungen. Damit geht es darum, wie man durch sein Tun und Lassen dem Bedeutung geben kann, was man zur Erfüllung der gestellten Aufgaben wirklich braucht, und was dazu, bzw. man selbst wesentlich ist. Erst mit einem entsprechenden Verständnis kann man mit den Mitteln, seiner Macht, seinem Ruhm und seinem Ruf, den Zweck in der zu erfüllenden Lebensaufgabe wahrnehmen und andern mitteilen. Nur auf dieser Grundlage ist ein Mensch unter Menschen zu erfüllenden, nicht bloss zu funktionierenden Beziehungen in der Lage. Wenige wollen und meinen das zu können - noch zu viele lassen es nicht zu! Wir wollen damit aufgehören, aus dieser Not, im Namen eines diskutierten Konsens, eine Tugend zu machen! Mit weniger Aufwand kann man nämlich mehr erreichen; mit der einem wesentlich entsprechenden Aufgabenerfüllung sein Leben erfüllen und das bei andern zu fördern und auch zu fordern.